Freitag, Mai 22, 2026
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Immer mehr Lehrer in Niedersachsen unterrichten trotz Ruhestands

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Lehrerzimmer am 24.09.2024, via dts NachrichtenagenturHannover (dts Nachrichtenagentur) – An Schulen in Niedersachsen unterrichten immer mehr pensionierte Lehrkräfte. Das geht aus der Antwort des niedersächsischen Kultusministeriums auf eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Christian Fühner (CDU) hervor, über die die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagausgabe) berichtet.

Demnach unterrichten im laufenden Schuljahr 352 Lehrkräfte an Schulen in Niedersachsen, die bereits im Ruhestand sind. Seit dem Schuljahr 21/22 hat sich die Zahl mithin mehr als verdoppelt. Damals waren 158 pensionierte Lehrkräfte im aktiven Schuldienst.

Mit der verstärkten Anwerbung von Pensionären will Niedersachsen auf den zunehmenden Lehrkräftemangel reagieren. Schon jetzt kann das Land den regulären Unterricht nicht ohne weiteres abdecken. Unter anderem will die Landesregierung auch die Zuverdienstgrenze für Pensionäre streichen, um die Rückkehr ins Lehramt attraktiver zu machen.

CDU-Politiker Fühner forderte, dass die Anstrengungen zur Aktivierung von Pensionären weiter verfolgt werden müssten. „Bewerbungsverfahren sind immer noch zu bürokratisch“, sagte er der Zeitung.


Foto: Lehrerzimmer am 24.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Prosor verteidigt Militäroperation gegen Hisbollah

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Ron Prosor (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat das Vorgehen der israelischen Streitkräfte im Libanon verteidigt. „Die militärische Führung der Hisbollah hat nur eines im Sinn: die Vernichtung Israels“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Jeder, der Israel vernichten will, ist für uns ein legitimes Ziel.“

Zu den massenhaften Explosionen von Kommunikationsgeräten, bei denen mutmaßlich auch Kinder getötet wurden, sagte Prosor, er könne nicht kommentieren, was passiert ist. „Eines ist klar: Nur Mitglieder der Hisbollah hatten die Möglichkeit, an diese Geräte zu kommen“, sagte er. Und Mitglieder der Hisbollah seien grundsätzlich legitime Ziele.

„Wir verteidigen uns gegen 50.000 Terroristen im Süden des Libanon“, so Prosor. „Die Hisbollah hat mehr Feuerkraft als manche Nato-Staaten – keine andere nichtstaatliche Gruppe hat so ein Arsenal.“ Der Botschafter verwies auf Resolution 1.701 des UN-Sicherheitsrats, wonach sich die Hisbollah nicht südlich des Litani-Flusses aufhalten dürfe. „Die Hisbollah hält den Libanon im Würgegriff – und niemand unternimmt etwas“, kritisierte er. „Daher wird Israel dafür sorgen, dass sich die Hisbollah über den Litani-Fluss zurückzieht.“

Israel werde täglich von der Hisbollah aus dem Libanon beschossen, sagte der Botschafter. „Wir haben 80.000 Flüchtlinge in unserem eigenen Land. Im Norden Israels sind Geisterstädte entstanden. Kirjat Schmona, Metulla, Manara – niemand ist da. Wir wollen Ruhe, damit die Menschen in ihre Häuser zurückkehren können“, so Prosor.


Foto: Ron Prosor (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne-Jugend-Vorstand erklärt Parteiaustritt

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Svenja Appuhn und Katharina Stolla, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesvorstand der Jugendorganisation der Grünen hat seinen Parteiaustritt erklärt. Ein entsprechendes dreiseitiges Schreiben machte am späten Mittwochabend im politischen Berlin schnell die Runde.

Überschrieben ist es mit „Erklärung an Parteivorstand und Bundestagsfraktion“. Darin schreibt das zehnköpfige Führungsgremium, dass die Entscheidung, aus der Partei auszutreten, schon gefallen sei, bevor der Bundesvorstand am Mittwoch seinen Rücktritt angekündigt hatte. Man habe lediglich noch die Landtagswahlkämpfe abwarten wollen.

„Wir gehen nicht davon aus, dass eine personelle Neuaufstellung zu einer inhaltlichen und strategischen Neuausrichtung der Partei in unserem Sinne führen wird“, heißt es in dem Text weiter. „Es ist besser, wenn sich unsere Wege jetzt trennen und ihr gut neu starten könnt“, so die Jungpolitiker weiter.

Die Konflikte zwischen grüner Partei und Grüne Jugend hätten sich in den letzten Jahren immer weiter zugespitzt. Sei es bei der Debatte um das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr, bei der Auseinandersetzung rund um Lützerath oder bei Asylrechtsverschärfungen. „In allen Fällen haben wir parteiintern versucht, Entwicklungen aufzuhalten, die wir für falsch gehalten haben – und konnten uns damit nicht durchsetzen“, so die Chefs der Jugendorganisation.

Man wolle nun „an einem anderen Ort“ Politik machen und dafür auch weiteren Mitgliedern der Grünen Jugend ein Angebot machen. Konkret ist die Rede von einem „neuen, dezidiert linken Jugendverband“.


Foto: Svenja Appuhn und Katharina Stolla, via dts Nachrichtenagentur

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Europa League: Hoffenheim und Midtjylland unentschieden

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Kevin Akpoguma (TSG Hoffenheim) am 21.09.2024, via dts NachrichtenagenturHerning (dts Nachrichtenagentur) – Zum Auftakt des 1. Gruppenspieltags der Europa League haben sich der FC Midtjylland und 1899 Hoffenheim mit 1:1 unentschieden getrennt. Die Jüten und die Sinsheimer rücken damit auf den 7. Platz vor.

Über weite Strecken wirkte die Partie ausgeglichen, doch Hoffenheim leistete sich etwas mehr Fehler und konnte sich weniger Torchancen erspielen. Für Midtylland traf Dario Osorio in der 42. Minute. Max Moerstedt glich in der 90. Minute aus.

Die weiteren Ergebnisse: AZ Alkmaar – IF Elfbsorg 3:2; FK Bodo/Glimt – FC Porto 3:2; Manchester United – Twente Enschede 1:1; Ludogorez Rasgrad – Slavia Praha 0:2; Galatasaray – PAOK Saloniki 3:1; Dynamo Kiew – Lazio Rom 0:3; RSC Anderlecht – Ferencvárosi TC 2:1; OGC Nizza – Real Sociedad Sebastian 1:1.


Foto: Kevin Akpoguma (TSG Hoffenheim) am 21.09.2024, via dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen uneinheitlich – Ölpreis stark gesunken

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Wallstreet in New York, via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 41.915 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.720 Punkten 0,2 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 19.972 Punkten 0,1 Prozent im Plus.

Der Hype um Künstliche Intelligenz dürfte die Marktteilnehmer noch länger beschäftigen, wie ein Bericht der Consulting-Firma Bain nahelegt. Die Analysten gehen davon aus, dass Unternehmen in einem noch nie dagewesenen Umfang in die technologische Infrastruktur für KI investieren müssen, um am Markt erfolgreich bleiben zu können. Zudem könnten sich die Kosten für Rechenzentren in den nächsten Jahren demnach vervielfachen. Von der Entwicklung profitieren könnten Chiphersteller wie Nvidia. Nach der Veröffentlichung des Berichts legten die Aktien des Unternehmens deutlich zu.

Unterdessen war die europäische Gemeinschaftswährung am Mittwochabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1127 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8987 Euro zu haben.

Der Goldpreis stieg leicht an, am Abend wurden für eine Feinunze 2.660 US-Dollar gezahlt (+0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 76,85 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank hingegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 73,53 US-Dollar, das waren 164 Cent oder 2,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

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Scholz telefoniert mit Premierminister des Libanon

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Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat mit dem Premierminister des Libanon, Nadschib Miqati, telefoniert. Der Bundeskanzler habe darin „seine große Sorge über die Eskalation des Konfliktes zwischen Israel und der Hisbollah“ geäußert und die Gefahr eines regionalen Flächenbrandes unterstrichen, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwochabend.

Der Kanzler habe dem Premierminister aber auch sein Mitgefühl über das Leid und den Tod von unbeteiligten Zivilisten im Libanon ausgedrückt. „Der Bundeskanzler unterstrich, dass eine diplomatische Lösung für den Konflikt möglich sei“, so der Regierungssprecher weiter. Die Bundesregierung unterstütze aktiv gegenwärtige Bemühungen um eine diplomatische Lösung: Über eine Waffenruhe müsse der Einstieg in die volle Umsetzung der UN-Sicherheitsratsresolution 1701 gefunden werden. In diesem Rahmen müsse die Hisbollah sich aus dem Grenzgebiet zu Israel zurückziehen.

Auch der Iran trage eine Verantwortung, die Lage zu deeskalieren, so der Kanzler weiter. Ziel müsse sein, dass die Menschen in Israel und im Libanon in Frieden und Sicherheit leben können. Was der Premierminister des Libanon darauf geantwortet hat, wurde von der Bundesregierung nicht mitgeteilt.


Foto: Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Rehlinger drängt auf Einführung von Industriestrompreis

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Stahlproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Im Ringen um Lösungen für die Wirtschaftskrise drängt die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) auf einen Strompreis-Subventionierung für die deutsche Industrie. „Wir brauchen eine Lösung für wettbewerbsfähige Strompreise sowohl beim Industriestrompreis als auch bei Netzentgelten“, sagte Rehlinger dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe).

Die Strompreise seien zwar auch dank Entlastungen der Bundesregierung gesunken. „Im internationalen Wettbewerb sind sie aber weiterhin zu hoch und eine Belastung für die Unternehmen hier, die Arbeitsplätze kostet“, sagte die SPD-Politikerin.

Der Landesvorsitzende und Fraktionschef der CDU im Saarland, Stephan Toscani, hält die Einführung eines Industriestrompreises für überfällig. Bundeskanzler Olaf Scholz und die SPD hätten im Bundestagswahlkampf 2021 einen Industriestrompreis von vier Cent pro Kilowattstunde versprochen. „Doch bis heute gibt es keine einzige konkrete Initiative der SPD, diesen auch umzusetzen“, sagte Toscani der Zeitung. Dabei sei ein niedriger Strompreis „ein entscheidender Punkt“, dass die Umstellung auf grünen Stahl funktioniere. „Im Moment ist der Strompreis so hoch, dass grüner Stahl nicht wettbewerbsfähig ist“, sagte Toscani.

Der Vize-Chef der Unions-Fraktion im Bundestag, Jens Spahn (CDU), warnte hingegen vor „sozialdemokratischer Staatsgläubigkeit“. „Schuldenfinanzierte Förderpolitik ist das letzte, was unsere Wirtschaft jetzt braucht“, sagte Spahn dem „Handelsblatt“. „Wir bleiben nur Industrieland, wenn die Bedingungen für alle Unternehmen besser werden: Stromsteuer auf das europäische Minimum, Netzentgelte runter, Unternehmenssteuer senken, Sozialabgaben bei 40 Prozent deckeln.“


Foto: Stahlproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Entwarnung nach Polizei-Großeinsatz an Schule in Wuppertal

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Polizeiauto (Archiv), via dts NachrichtenagenturWuppertal (dts Nachrichtenagentur) – Nach einem Großeinsatz der Polizei an einer Schule in Wuppertal am Mittwochmittag haben die Behörden Entwarnung gegeben. Nach bisherigen Ermittlungen sei niemand bedroht oder verletzt worden, teilten die Beamten am Nachmittag mit.

Es sei keine verdächtige Person festgestellt worden, hieß es. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Aus den Räumen eines Berufskollegs im Stadtbezirk Elberfeld war über den Notruf eine verdächtige Person gemeldet worden, die einen mutmaßlich gefährlichen Gegenstand in der Hand mit sich führe. Daraufhin durchsuchte die Polizei das Gebäude nach der beschriebenen Person, um eine Ansprache zu versuchen.


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Almer Technologies erhält 3 Millionen US-Dollar von Vi Partners

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Weiteres Investment für Augmented Reality-Start-Up Almer Technologies

VI-Partners, eine führende Schweizer Venture Capital Gesellschaft, hat die nächste Finanzierungsrunde für das Technologie-Start-Up Almer Technologies angeführt und investiert 3 Millionen US-Dollar. Kickfund beteiligte sich ebenfalls an dieser Investition, die es Almer ermöglichen wird, seine innovativen Entwicklungen im Bereich Augmented Reality (AR) zu beschleunigen.

Mit der Almer Arc 2 ermöglicht das Schweizer Start-up Almer Technologies eine neue Form der Kommunikation in den Bereichen Fernwartung, Kundendienst und Logistik. Laut Timon Binder, CTO und Mitbegründer von Almer, ist das AR-Headset Arc 2 eine leichte, benutzerfreundliche und kostengünstige Alternative zu den schweren, komplexen und teuren Lösungen, die derzeit auf dem Markt sind.

Innovation und Expertise ausbauen
Timon Binder betonte anlässlich der Finanzierungszusage die strategischen Vorteile der jüngsten Investition: „Durch die Zusammenarbeit mit Vi Partners und ihrem Technologie-Partner Olivier Laplace sichern wir uns erstklassiges Know-how und profitieren von den mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung von Vi Partners in der Finanzierung von Start-Ups. Diese Investition wird uns helfen, die Software-Plattform von Almer weiter auszubauen und weitere Hardware-Innovationen voranzutreiben“.

Olivier Laplace, Managing Partner bei Vi Partners, ergänzt: „Wir sind beeindruckt von der Dynamik und Agilität des Almer-Teams. Sie transformieren die Nutzung von Augmented Reality in der Industrie dank ihrer umfassenden Kenntnisse in Hardware und Software. Sie heben sich in ihrem Bereich ab und diese Produktkompetenz ermöglicht es ihnen, die bestmögliche Nutzererfahrung für Mitarbeiter an vorderster Front zu bieten, die auf Fernunterstützung angewiesen sind. Wir freuen uns darauf, dieses außergewöhnliche Team auf seinem Weg zu unterstützen“.

Sebastian Beetschen, Mitbegründer und CEO von Almer fügte hinzu, dass die Arc 2 mehr als nur eine weitere AR-Brille ist, sondern ein hochentwickeltes Werkzeug mit fortschrittlichen KI-basierten Funktionen. Diese ermöglichen es der Arc 2, die vielfältigen Anforderungen verschiedener industrieller Anwendungen zu erfüllen und eine Funktionalität und Effizienz zu bieten, die herkömmliche Lösungen übertrifft.

Bid:Die Arc 2 von Almer Technologies Quelle: Almer Techologies

Quelle:additiv pr GmbH & Co. KG

Lottozahlen vom Mittwoch (25.09.2024)

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Lotto-Schild (Archiv), via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 4, 9, 11, 27, 28, 46, die Superzahl ist die 1.

Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 4073916. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 409158 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Im Jackpot liegen diese Woche rund eine Million Euro.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. In Deutschland wird das populäre Zahlenlotto „6 aus 49“ seit 1955 gespielt.


Foto: Lotto-Schild (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts