Samstag, Mai 23, 2026
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2. Bundesliga: Magdeburg schlägt Braunschweig – Düsseldorf siegt

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Mateusz Zukowski (Archiv), via dts NachrichtenagenturBraunschweig/Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der 1. FC Magdeburg hat am 18. Spieltag das Kellerduell bei Eintracht Braunschweig klar mit 3:0 gewonnen, während Fortuna Düsseldorf im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld dank eines späten Treffers einen 1:0-Erfolg gefeiert hat.

In Braunschweig erwischten die Gäste aus Sachsen-Anhalt den besseren Start und belohnten sich kurz vor der Pause: Mateusz Zukowski traf in der 41. Minute zur Führung für den FCM. Nach dem Seitenwechsel blieb Magdeburg spielbestimmend und baute den Vorsprung in der 79. Minute aus, als Baris Atik auf 2:0 stellte. In der Nachspielzeit sorgte Maximilian Breunig mit seinem Treffer in der 90. Minute für den Endstand von 3:0. Die Eintracht fand über die gesamte Spielzeit kaum Mittel gegen die kompakte Defensive der Gäste.

Deutlich ausgeglichener verlief das Duell in der Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena. Lange Zeit neutralisierten sich Fortuna Düsseldorf und Arminia Bielefeld, echte Torchancen blieben Mangelware. Erst in der Schlussphase fiel die Entscheidung: Cedric Itten köpfte in der 86. Minute nach einer Ecke das entscheidende 1:0 für die Rheinländer. Bielefeld warf in der Nachspielzeit noch einmal alles nach vorne, konnte den Ausgleich aber nicht mehr erzwingen.


Foto: Mateusz Zukowski (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (16.01.2026)

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Spielscheine für Eurojackpot und Lotto 6 aus 49, via dts NachrichtenagenturHelsinki (dts Nachrichtenagentur) – In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen.

Sie lauten 8, 16, 37, 39, 48, die beiden „Eurozahlen“ sind die 5 und die 11. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Die Hälfte der Einnahmen wird an die Teilnehmer der Lotterie ausgeschüttet, die andere Hälfte fließt – abzüglich der Kosten für die Lottogesellschaften – in die Staatskassen der teilnehmenden Länder mit der Maßgabe, gemeinnützige Projekte zu fördern.


Foto: Spielscheine für Eurojackpot und Lotto 6 aus 49, via dts Nachrichtenagentur

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CDU-Landeschefs warnen vor Kontrolle journalistischer Produkte

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Sebastian Lechner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU-Vorsitzenden von Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern haben vor einer zu engen Kontrolle journalistischer Produkte gewarnt.

„Bei einer Verschärfung der Qualitätskontrolle journalistischer Inhalte wäre ich sehr vorsichtig“, sagte Niedersachsens CDU-Landesvorsitzender Sebastian Lechner der „Welt“. „Volksverhetzung und andere Straftaten sind auch heute schon im Netz nicht erlaubt und unter Strafe gestellt. Bei weitergehenden Kontrollen geriete man schnell in einen Graubereich. Wer sollte den kontrollieren? Der Staat darf das auf keinen Fall. Sonst droht Zensur.“

Der Bremer CDU-Chef Heiko Strohmann erklärte, dass Qualitätssicherung Aufgabe der Redaktionen und nicht des Staates sei. „Pressefreiheit ist Voraussetzung und Grundlage unserer Demokratie“, sagte er der Zeitung. „Strafbare Inhalte sind bereits heute verboten und verfolgbar. Staatliche Inhaltskontrolle darf es nicht geben. Sie wäre der Einstieg in politische Einflussnahme und Zensur.“

Auch der Vorsitzende der Christdemokraten in Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters, sieht keinen Anlass für mehr Kontrolle gegenüber digitalen Medien. „Die Menschen haben ein Recht auf Boulevard, auf Meinungen und auch auf Journalismus, der mit der Streitaxt arbeitet und nicht mit dem Skalpell“, sagte er. „Das mediale Angebot ist groß, jeder kann sich aussuchen, was er gern anschauen möchte und was nicht.“

Anlass der Debatte ist ein Zusammenschnitt der Sendung „Markus Lanz“. Im ZDF sagte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am 7. Januar, dass die Bevölkerung durch Social Media und Tech-Konzernen, die es „nicht gut mit der Demokratie“ meinten, „infiltriert“ würden. Er warb für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche, eine Regulierung von Tech-Konzernen und eine Digitalabgabe, um traditionelle Medien in Deutschland zu stützen.

Dann kritisierte er Portale wie „Nius“. Parteien sollten an einem Strang ziehen, damit man bestimmten Medien nicht immer Steilvorlagen gibt, so Günther. Lanz fragte daraufhin: „Also was sie jetzt gerade sagen, ist im Grunde: Wir müssen das regulieren, wir müssen jetzt notfalls zensieren und in Extremfall sogar verbieten?“ Günther antwortete: „Ja. Darüber reden wir, wir reden darüber, also Social Media darf Bis-16-Jährigen nicht mehr zugänglich gemacht werden und da brauchen wir der Zusammenarbeit und Unterstützung auch mit diesen Unternehmen, ähnlich wie Australien das gemacht hat, um unsere Jugend zu schützen vor Desinformation, vor sexuellen Übergriffen.“ Günther regte an, dass es in den Medien eine Diskussion darüber geben müsse, welche Qualitätskriterien eingehalten werden müssten.

Ein Zusammenschnitt, der online verbreitet wurde, ist so geschnitten, dass die Antwort Günthers auf die Frage von Lanz nach Zensur und Verboten direkt auf den Teil folgt, in dem er Portale wie Nius kritisiert. Dass es dazwischen um die Zusammenarbeit von Parteien ging, wurde ebenso geschnitten wie die Konkretisierung, dass Günthers Antwort sich auf ein mögliches Social-Media-Verbot bezieht.


Foto: Sebastian Lechner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax lässt etwas nach – Siemens Energy gefragt

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.297 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus baute der Dax unter Schwankungen seine Verluste aus.

„Auf eine erste Rally-Woche des Börsenjahres 2026 folgte im Dax eine zweite Konsolidierungswoche“, kommentierte Christine Romar, Head of Europe von CMC Markets. „Das am Dienstag erreichte Allzeithoch über 25.500 Punkten sahen Anleger als willkommene Gelegenheit an, nach der 1.600-Punkte-Rally ein paar Gewinne mitzunehmen.“

Spätestens mit dem Ausbruch des Dax aus seiner monatlichen Seitwärtsbewegung sei „noch einmal jede Menge konjunktureller Optimismus in die Kurse eingepreist“ worden, so die Marktanalystin. „Da dieser sich allerdings erst sehr viel später hoffentlich in Fakten bestätigen wird, ist eine Seitwärtsbewegung das Beste, was dem Markt jetzt passieren kann. In einer solchen können sich dann auch sämtliche überhitzte Stimmungs- und technische Indikatoren wieder in den Normalbereich zurückbewegen, ohne dass das Gesamtbild eines intakten Aufwärtstrends beschädigt wird.“

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Siemens-Energy-Aktien an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Papiere von Deutscher Telekom, BASF und Brenntag wieder.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Februar kostete 37 Euro und damit zwölf Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg für seine Verhältnisse deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 64,54 US-Dollar, das waren 78 Cent oder 1,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1599 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8621 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Rhein will grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs

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Boris Rhein (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat angesichts der Neuverschuldung seines Bundeslandes eine grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs gefordert. Es sei absurd, Schulden aufzunehmen, um den Länderfinanzausgleich zu bezahlen, sagte Rhein der „Welt“.

Hessen habe in knapp 80 Jahren Länderfinanzausgleich keinerlei Geld bekommen, aber mehr als 75 Milliarden Euro eingezahlt, so Rhein. Von diesem Geld hätten viele Nehmerländer ihren Bürgern Leistungen ermöglicht, auf die die Bürger in Hessen „wegen der Finanzlage im eigenen Land verzichten mussten“, kritisierte der Ministerpräsident. „Deshalb muss der Länderfinanzausgleich dringend reformiert werden.“

Hilfe der Geberländer dürfe es künftig nur noch geben, wenn die Empfänger Anstrengungen zur Verbesserung der Finanzkraft unternehmen würden, so Rhein. „Der Kerngedanke dabei lautet: Hilfe zur Selbsthilfe statt Dauer-Alimentation und Wahlgeschenke. Künftige Zuweisungen müssen an messbare Reformfortschritte in Empfängerländern gekoppelt sein – etwa bei den Themen Verwaltungseffizienz und Schuldenabbau.“

So könnte man den Länderfinanzausgleich auch für eine Reform der Verwaltungen in Deutschland nutzen, sagte der CDU-Politiker. „Außerdem brauchen wir eine Begrenzung der Geberländer-Beiträge: Wer Schulden aufnehmen muss, um seine eigenen Aufgaben zu finanzieren, kann nicht Geld an andere Länder überweisen.“


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Trump droht Gegnern von Grönland-Annexion mit Zöllen

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Weißes Haus (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump hat Ländern, die sich gegen seine Annexionspläne für Grönland stellen, mit zusätzlichen Zöllen gedroht.

„Ich werde möglicherweise Zölle gegen Länder verhängen, wenn sie bei Grönland nicht folgen“, sagte er am Freitag im Weißen Haus. „Denn wir brauchen Grönland, weil wir Grönland für die nationale Sicherheit brauchen. Also werde ich das möglicherweise tun.“

Grönland, das Kernland Dänemark und die Färöer sind autonome Bestandteile des Königreichs Dänemark. Dennoch erhebt US-Präsident Donald Trump Anspruch auf die Insel zwischen dem Nordatlantik und dem Nordpolarmeer.

Die USA, Dänemark, Deutschland und 29 weitere Staaten sind Teil des Verteidigungsbündnisses Nato – und damit dazu verpflichtet, Beistand zu leisten, wenn ein Mitgliedsstaat militärisch angegriffen wird. Deutschland und andere Staaten haben in dieser Woche auf Einladung Dänemarks Erkundungsmissionen nach Grönland geschickt, die dort eine Stationierung von mehr Soldaten vorbereiten sollen. Laut Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll der Zeitpunkt dieser Mission rein zufällig sein.


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Tourismusverband pocht auf Absenkung der Luftverkehrssteuer

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Lufthansa-Flugzeuge (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Tourismusverband pocht auf eine Absenkung der Luftverkehrssteuer. „Nachhaltige Mobilität und ein wettbewerbsfähiger Luftverkehr sind gleichermaßen erforderlich“, sagte der Präsident des Verbands, Reinhard Meyer, der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Wir gehen davon aus, dass die im Koalitionsvertrag vereinbarte Absenkung der Luftverkehrssteuer umgesetzt wird. Der Luftverkehr ist für die internationale Erreichbarkeit Deutschlands und vieler Tourismusregionen unverzichtbar.“

Hintergrund ist, dass für die E-Auto-Förderung nach Plänen von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) insgesamt drei Milliarden Euro zur Verfügung stehen sollen. Auf der anderen Seite ringen das Verkehrs- und das Finanzministerium bei der versprochenen Senkung der Luftverkehrssteuer derzeit um die Kompensation der erwarteten Mindereinnahmen von 350 Millionen Euro. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sieht dafür in seinem Etat keine Spielräume.

Der Verkehrssektor überschreitet regelmäßig die im Bundes-Klimaschutzgesetz vorgesehen CO2-Höchstmengen. Nach ersten Berechnungen von Agora Energiewende ist der CO2-Ausstoß im Verkehrssektor 2025 sogar gestiegen. Der Internationale Gerichtshof hatte im Juli klargestellt, dass Staaten völkerrechtlich verpflichtet sind, ihre Emissionen im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel zu begrenzen, und dass eine Verletzung dieser Verpflichtungen zu Schadensersatzzahlungen führen kann.


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Hafen Rotterdam stellt sich auf gesunkene Umschlagmenge 2025 ein

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Rotterdam (Archiv), via dts NachrichtenagenturRotterdam (dts Nachrichtenagentur) – Der Rotterdamer Hafen hat ein mäßiges 2025 hinter sich und rechnet damit, dass der Umschlag im vergangenen Jahr gesunken ist. Europas größter Hafen hat das Minus aus dem ersten Dreivierteljahr wohl nicht im Schlussquartal kompensieren können, wie Vorstandsvorsitzender Boudewijn Siemons der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagausgabe) sagte.

In den ersten neun Monaten war die Umschlagmenge um 2,6 Prozent auf 320 Millionen Tonnen gesunken. Dazu trug bei, dass das Umschlagvolumen von Eisenerz und Schrott um ein Achtel schrumpfte, maßgeblich wegen der gesunken deutschen Stahlproduktion.

Eine Anzahl Segmente habe rückläufige Geschäfte gesehen, das Containergeschäft dagegen ein Plus verzeichnet, sagte Siemons. „Ansonsten waren es einfach keine sehr starken neun Monate, und wenn ich doch einen kleinen Spoiler-Alarm auf die Jahreszahlen geben darf, dann erwarte ich nicht, dass das Minus der neun Monate in einem Quartal vollständig umgekehrt wird.“

Offenkundig sind konjunkturelle Impulse ausgeblieben: Wirtschaftlich gesehen habe man im vierten Quartal keine „enormen Entwicklungen“ gesehen, sagte Siemons. Ein einziges Quartal müsste ja nun drei vorangegangene Quartale kompensieren. „Und ich denke nicht, dass das sehr realistisch ist.“


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FDP wirft Koalition bei E-Auto-Prämie Orientierungslosigkeit vor

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E-Auto-Ladestation (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der kurzfristigen Verschiebung der Vorstellung der E-Auto-Prämie hat FDP-Parteivorsitzender Christian Dürr der Koalition aus Union und SPD Orientierungslosigkeit vorgeworfen. „Dass die Vorstellung, wie die Kaufprämie eigentlich aussehen soll, kurzfristig abgesagt werden musste, zeigt: Union und SPD haben offenbar selbst die Orientierung in ihrem bürokratischen Dickicht aus Zuständigkeiten, Kriterien und Detailregelungen verloren“, sagte Dürr den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

„Die Kaufprämie ist eine teure Augenwischerei. Denn sie wird von allen Bürgern gezahlt“, sagte er. „Profitieren werden davon allenfalls wenige, die sich ein neues Auto überhaupt leisten können.“

Hersteller würden die Prämie mit einem Aufschlag auf den Kaufpreis an Käufer weitergeben. Die geplante Ausgestaltung hält der FDP-Chef für praxisfern. „Die Bundesregierung setzt mit ihren Plänen noch einen drauf: Die angedachte Staffelung nach Familienstand, Einkommen und anderer Faktoren wird in der Praxis eine unheimliche Bürokratieflut mit sich bringen“, behauptete er.

Die Automobilindustrie brauche als Rückgrat der deutschen Wirtschaft klare Entscheidungen für Wachstum und Aufbruch. „Dazu gehören nicht immer mehr schuldenfinanzierte Subventionen, sondern echte Reformen und die Abschaffung des Verbrennerverbots, das gerade Hunderttausende gut bezahlte Arbeitsplätze im Land akut bedroht“, behauptete Dürr.


Foto: E-Auto-Ladestation (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Versengold neu an Spitze der Album-Charts

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Mann mit Kopfhörern, via dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Die norddeutsche Folk-Rock-Band „Versengold“ steht mit „Eingenordet“ an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit.

Die Symphonic-Metall-Band „Beyond The Black“ landen mit „Break The Silence“ auf Rang zwei. Vorwochensiegerin Taylor Swift („The Life Of A Showgirl“) rutscht auf den dritten Platz ab.

In den Single-Charts kann sich Joe Keery alias Djo („End Of Beginning“) auf Position zwei verbessern. Der „Stranger Things“-Darsteller notiert jetzt zwischen der zum elften Mal siegreichen Taylor Swift („The Fate Of Ophelia“) und dem aus dem Netflix-Film „KPop Demon Hunters“ bekannten Song „Golden“ von Audrey Nuna, Ejae und Rei Ami.

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Mann mit Kopfhörern, via dts Nachrichtenagentur

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