Dienstag, September 22, 2026
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EU plant Sondergipfel als Reaktion auf Trumps Zolldrohungen

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EU-Fahnen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Europäische Union hat auf die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump reagiert und einen Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs angekündigt.

EU-Ratspräsident António Costa teilte am Sonntag mit, dass der Gipfel in den kommenden Tagen stattfinden soll, um eine koordinierte Antwort auf die Drohungen mit Sonderzöllen wegen des Streits um Grönland zu erarbeiten. Berichten zufolge ist der Gipfel am Donnerstag in Brüssel geplant.

Zunächst soll es noch keine Einigung über die Verhängung neuer Gegenzölle gegen die USA gegeben haben. Sollte es keine Einigung mit den USA in der neuesten Runde des Zollstreits geben, würden die bereits im Juli vorgesehenen Gegen-Strafzölle im Umfang von 93 Milliarden Euro automatisch am 6. Februar in Kraft treten. Diese Zölle würden unter anderem US-Bourbon, Flugzeugteile, Sojabohnen und Geflügel betreffen.

Das Europäische Parlament hat die Verabschiedung des Handelsabkommens mit den USA auf unbestimmte Zeit verschoben. Dieses Abkommen sah ursprünglich Zollfreiheit für US-Waren und einen 15-Prozent-Zoll auf EU-Waren in den USA vor. Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Kollegen kündigten eine geeinte und koordinierte Reaktion an. Außenminister Johann Wadephul schloss Gegenzölle nicht aus und betonte, dass weitere Maßnahmen der USA eine europäische Antwort erfordern würden. Nato-Generalsekretär Mark Rutte sprach mit Trump über die Sicherheitslage in Grönland und der Arktis und kündigte weitere Gespräche an.


Foto: EU-Fahnen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Besuch des syrischen Präsidenten in Deutschland wird verschoben

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Damaskus (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Damaskus : Besuch des syrischen Präsidenten in Deutschland wird verschoben . Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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Syrischer Präsident sagt Deutschland-Besuch wegen Kämpfen ab

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Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad in Syrien (Archiv), via dts NachrichtenagenturDamaskus (dts Nachrichtenagentur) – Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa hat seinen geplanten Besuch in Deutschland kurzfristig abgesagt.

Grund dafür seien die heftigen Kämpfe in Syrien, die seine Anwesenheit im Land erforderten, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Regierungsangaben. Al-Scharaa wollte ursprünglich am Montag und Dienstag Kanzler Friedrich Merz (CDU) sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin treffen.

Die syrische Regierung hatte zuvor eine Waffenruhe mit den kurdisch geführten Milizen im Norden des Landes verkündet. Diese Einigung, die von der Staatsagentur Sana berichtet wurde, sieht eine „sofortige und umfassende Waffenruhe“ zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und den Regierungstruppen vor. Die SDF äußerte sich bislang nicht zu dieser Vereinbarung.

Der US-Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, begrüßte die Waffenruhe und bezeichnete sie als „entscheidenden Wendepunkt“. Die militärische Eskalation zwischen den Konfliktparteien hatte zuletzt zugenommen, wobei die Regierungstruppen strategisch wichtige Gebiete im Norden und Osten Syriens unter ihre Kontrolle brachten. Der Konflikt dreht sich um die Autonomie der Kurden im Nordosten Syriens und den Einfluss der Zentralregierung in Damaskus.


Foto: Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad in Syrien (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesliga: Wildes Remis zwischen Augsburg und Freiburg

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Igor Matanovic , via dts NachrichtenagenturAugsburg (dts Nachrichtenagentur) – Der FC Augsburg und der SC Freiburg haben sich in einem spannenden Bundesliga-Spiel am 18. Spieltag mit 2:2 getrennt.

In der zweiten Halbzeit ging Augsburg zunächst durch Tore von Alexis Claude-Maurice und Elvis Rexhbeçaj in Führung. Doch Freiburg antwortete schnell und glich durch Yuito Suzuki und Igor Matanović aus.

Das Spiel begann ohne große Höhepunkte, und die erste Halbzeit endete torlos. Beide Mannschaften hatten Schwierigkeiten, klare Chancen zu kreieren, wobei Augsburg in der Schlussphase der ersten Halbzeit etwas mehr Druck ausübte. In der zweiten Halbzeit nahm das Spiel an Fahrt auf, als Claude-Maurice Augsburg in der 47. Minute in Führung brachte. Nur zwei Minuten später erhöhte Rexhbeçaj auf 2:0.

Freiburg ließ sich jedoch nicht entmutigen und kam durch Suzuki in der 60. Minute zum Anschlusstreffer. Nur zwei Minuten später erzielte Matanović den Ausgleich. In der Schlussphase hatten beide Teams noch Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden, doch es blieb beim Unentschieden.


Foto: Igor Matanovic , via dts Nachrichtenagentur

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Bundeswehr-Soldaten kehren von Grönland-Mission zurück

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Deutsche Soldaten der Grönland-Mission beim Umstieg auf Island am 18.01.2026, via dts NachrichtenagenturReykjavik (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundeswehr hat ihre Erkundungsmission in Grönland abgeschlossen und die beteiligten Soldaten sind auf dem Rückweg nach Deutschland – und zwar zunächst mit Linienmaschinen von Icelandair. Am Nachmittag hatten sie einen Zwischenstopp auf dem Flughafen Keflavik bei Reykjavik auf Island, wo sie eine Anschluss-Maschine nach Kopenhagen bestiegen. Nach Angaben eines dts-Reporters mussten die Bundeswehr-Soldaten auf Island noch einmal, so wie alle Passagiere aus Grönland, durch die normale Sicherheitskontrolle.

Das Operative Führungskommando der Bundeswehr sprach am Sonntag von einer „positiven und konstruktiven“ Zusammenarbeit. Der Einsatz sei planmäßig beendet worden, und die Erkundungsergebnisse würden in den kommenden Tagen ausgewertet, hieß es weiter. Die 15 Soldaten fliegen über Reykjavik und Kopenhagen zurück.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor Sonderzölle gegen acht europäische Länder angekündigt, die an der Mission beteiligt waren. Er kritisierte die Entsendung der Soldaten als „sehr gefährliche Situation“ und pochte darauf, dass Grönland den USA einverleibt werden solle, vorgeblich um Sicherheitsbedenken wegen China und Russland zu adressieren. Die europäischen Nato-Verbündeten, darunter Deutschland, lehnten diese Forderung ab und sagten, dass die Nato die Sicherheit in der Arktis gewährleisten könne.

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) äußerte sich angesichts der US-Zolldrohungen entschlossen und sagte, dass sich Europa nicht erpressen lassen dürfe. Auch Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) forderte eine europäische Antwort auf die angekündigten Zölle und bezweifelte die anstehende Ratifizierung des EU-US-Zolldeals im EU-Parlament. Die europäischen Staaten wollen nach eigenen Worten geschlossen auf die Drohungen reagieren und ihre Souveränität wahren.


Foto: Deutsche Soldaten der Grönland-Mission beim Umstieg auf Island am 18.01.2026, via dts Nachrichtenagentur

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Bundesliga: Union Berlin erkämpft sich Remis beim VfB Stuttgart

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Woo-yeong Jeong (Archiv), via dts NachrichtenagenturStuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Union Berlin hat am 18. Bundesliga-Spieltag in der Schlussphase des Spiels gegen den VfB Stuttgart einen Rückstand wettgemacht und ein 1:1-Unentschieden erreicht.

Die Berliner, die bereits in den vorherigen Spielen gegen Mainz und Augsburg späte Tore erzielten, zeigten erneut ihre Stärke in der Schlussphase. Woo-Yeong Jeong traf in der 83. Minute für Union, nachdem Chris Führich Stuttgart in der 59. Minute in Führung gebracht hatte.

Der VfB Stuttgart hatte das Spiel über weite Strecken kontrolliert und durch Führichs Treffer zunächst die Oberhand gewonnen. Trotz zahlreicher Chancen gelang es den Schwaben jedoch nicht, die Führung auszubauen. Union Berlin nutzte die Gelegenheit und glich durch Jeong aus, der nach einer Vorlage von Stanley Nsoki traf. Der Ex-Stuttgarter verzichtete auf einen Jubel.

In der Nachspielzeit hatte Union Berlin noch die Möglichkeit, das Spiel komplett zu drehen, doch Oliver Burke köpfte über das Tor. Der VfB Stuttgart verpasste somit den dritten Sieg in der englischen Woche.


Foto: Woo-yeong Jeong (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Schnitzer will "eindeutige und geschlossene" Antwort auf US-Zölle

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Monika Schnitzer und Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer verlangt eine entschiedene Reaktion der Europäer auf die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump.

„Die Antwort darauf muss eindeutig und geschlossen sein: Grönland steht nicht zum Verkauf“, sagte die Chefin des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der „Süddeutschen Zeitung“. „Europa muss mit der klaren Ansage reagieren, dass es bereit ist, den wirtschaftlichen Preis einer Zollerhöhung für seine Souveränität zu zahlen.“

Trump hatte angekündigt, einzelnen europäischen Staaten, darunter Deutschland, höhere Zölle abzuverlangen. Diese sollen im Juni steigen, falls die Länder nicht einem Verkauf Grönlands an die USA zustimmen. Dies zeige, „dass es nicht um die Sicherheitslage in der Arktis geht“, sagte Schnitzer. „Es geht um die Annexion ausländischen Territoriums, um die Verschiebung von Grenzen durch die einseitige Androhung von Gewalt.“

Unterdessen warnt die deutsche Stahlindustrie vor weitreichenden Folgen des neuen US-Zolls. „Die angekündigten Maßnahmen wären ein erneuter harter Schlag durch eine zunehmend unberechenbare US-Handelspolitik“ sagte Kerstin Maria Rippel, Chefin der Wirtschaftsvereinigung Stahl, der „Süddeutschen Zeitung“. Denn im Kern gehe es um neue, separate Strafzölle, die auf bestehende Handelszölle aufgeschlagen würden. Für die Stahlindustrie, deren Exporte schon jetzt mit 50 Prozent Zoll belegt werden, steige der Zollsatz damit am 1. Februar auf 60 und am 1. Juni auf 75 Prozent. Der Zoll betreffe auch „Stahlderivate“, also stahlintensive Güter wie Maschinen. „Für unsere Unternehmen bedeuten diese zusätzlichen Maßnahmen steigende Kosten, gestörte Lieferketten und eine weitere Schwächung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit“, warnte Rippel.


Foto: Monika Schnitzer und Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Deutsche Politiker wollen von al-Sharaa klare Signale

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Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad in Syrien (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin haben deutsche Politiker ihre Hoffnungen auf deutliche Signale für einen friedlichen Wiederaufbau des Staates geäußert.

„Ich erwarte, dass al-Sharaa die Zweifel ausräumt, ob Syrien unter seiner Führung tatsächlich auf dem Weg der Aussöhnung und Stabilisierung ist“, sagte der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, am Sonntag dem „Spiegel“.

„Al-Sharaa hat die schwierige Aufgabe, Syrien nach einem jahrelangen, brutalen Bürgerkrieg zu einen, dazu gehört die Einbindung aller ethnischen und religiösen Gruppen. Das erwarten wir vom syrischen Präsidenten, das hat er zugesagt und daran werden wir ihn messen“, so Hardt weiter.

Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetović, sagte am Sonntag dem „Spiegel“: „Es müssen klare Erwartungen und Forderungen an den Besuch von al-Sharaa formuliert werden: der Schutz der Zivilbevölkerung, die sofortige Einstellung der militärischen Offensivhandlungen und ungehinderter humanitärer Zugang.“

Gerade mit Blick auf die jüngsten Angriffe gegen Kurden in Aleppo sei große Skepsis gegenüber der syrischen Übergangsregierung vorgebracht. „Diese hat die Aufgabe, für einen integrativen Prozess zu sorgen, der alle ethnischen Gruppen beteiligt. Und radikal fundamentalistische Kräfte müssen isoliert werden“, verlangte der Sozialdemokrat.

Der Grünenabgeordnete Kassem Taher Saleh, der auch Vorsitzender des fraktionsübergreifenden parlamentarischen Kreises „Kurdisches Leben“ im Bundestag ist, sagte dem „Spiegel“: „Politisch akzeptabel ist dieses Treffen aber nur, wenn es mit klaren roten Linien verbunden ist. Ein Übergangspräsident, unter dessen Verantwortung Minderheiten verfolgt werden, darf nicht ohne deutliche Worte hofiert werden.“

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete aus Sachsen, selbst Kurde aus dem Irak, mit seiner Familie nach Deutschland geflohen, verwies darauf, dass neben den Kurden derzeit auch Drusen, Jesiden, Aleviten, Christen und andere Minderheiten in Angst vor Verfolgung, Vertreibung und Gewalt in Syrien lebten. „Ein Staat, der den Schutz dieser Gruppen nicht gewährleistet, verspielt jede politische Legitimität“, so Taher Saleh am Sonntag zum „Spiegel“.

Al-Sharaa trifft im Verlaufe des Montags in der deutschen Hauptstadt ein und wird am frühen Dienstagnachmittag von Kanzler Friedrich Merz (CDU) im Kanzleramt empfangen. Anschließend gibt es eine Begegnung mit den Medien. Danach wird al-Sharaa im Haus der Wirtschaft in Berlin mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) und deutschen Vertretern aus Wirtschaft und Industrie an einem Runden Tisch teilnehmen.

Aus Protest gegen den Besuch gibt es am Montagnachmittag um 16 Uhr vor dem Brandenburger Tor eine Kundgebung, zu der mehrere Organisationen aufgerufen haben.


Foto: Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad in Syrien (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: FCK siegt spät – Remis zwischen Darmstadt und Bochum

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Isac Lidberg (Archiv), via dts NachrichtenagenturKaiserslautern/Bochum/Kiel (dts Nachrichtenagentur) – Der 1. FC Kaiserslautern hat am 18. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga gegen Hannover 96 mit 3:1 gewonnen.

In der Nachspielzeit erzielte Naatan Skyttä den Endstand, nachdem Semih Sahin zuvor den Führungstreffer für die Roten Teufel erzielt hatte. Hannover war zunächst durch Enzo Leopold in Führung gegangen, doch Kaiserslautern konnte durch Ivan Prtajin ausgleichen. Die Partie war geprägt von intensiven Zweikämpfen und einer Gelb-Roten Karte für Hannovers Waniss Taibi.

In Bochum endete das Spiel zwischen dem VfL und dem SV Darmstadt 98 mit einem 3:3-Unentschieden. Darmstadt ging früh durch Fraser Hornby in Führung, doch Bochum konnte durch Francis Onyeka ausgleichen. Philipp Hofmann brachte Bochum dann in Führung, bevor Isac Lidberg für Darmstadt den Ausgleich erzielte. Ein Eigentor von Leandro Morgalla brachte Darmstadt erneut in Führung, doch Callum Marshall sicherte Bochum in der Schlussphase das Unentschieden.

Holstein Kiel gewann derweil mit 2:0 gegen den SC Paderborn 07. Steven Skrzybski und Lasse Rosenboom erzielten die Tore für Kiel. Paderborn hatte zwar Chancen, konnte diese jedoch nicht nutzen. Das Spiel wurde am Ende allerdings durch eine schwere Verletzung von Paderborns Calvin Brackelmann überschattet.


Foto: Isac Lidberg (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dänemark, Deutschland und andere Länder stellen sich USA entgegen

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Mette Frederiksen und Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Länder Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Schweden und Großbritannien haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen die neusten Drohungen aus den USA gestellt.

„Als Alliierte der Nato sind wir der Stärkung der Sicherheit in der Arktis verpflichtet. Dies ist ein gemeinsames transatlantisches Interesse“, heißt es in dem Text.

Und weiter: „Die von Dänemark koordinierte Übung `Arctic Endurance`, welche gemeinsam mit Alliierten durchgeführt wird, ist eine Antwort auf die Notwendigkeit größerer Sicherheit in der Arktis. Die Übung stellt für niemanden eine Bedrohung dar.“

Die Länder stehen dem Text zufolge „in voller Solidarität an der Seite des Königreichs Dänemark und der Bevölkerung Grönlands“. Aufbauend auf dem letzte Woche begonnenen Prozess sei man „bereit in einen Dialog einzutreten, auf Grundlage der Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität“. Man stehe fest zu diesen Prinzipien.

Zolldrohungen, wie am Samstag von US-Präsident Donald Trump ausgesprochen, würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und bürgen das Risiko einer Eskalation. „Wir werden weiterhin geeint und koordiniert reagieren. Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren“, heißt es in dem Text.


Foto: Mette Frederiksen und Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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