Lagarde rechnet kurzfristig mit höherer Inflation und niedrigerem Wachstum

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Frankfurt/Berlin, 30. Mrz (Reuters) – Im Schatten des Ukraine-Kriegs verdüstert sich aus Sicht der EZB der Konjunkturausblick in der Euro-Zone. Die russische Invasion in der Ukraine sorge für Vertrauensverlust und treibe die Energiepreise in die Höhe, warnte EZB-Präsidentin Christine Lagarde am Mittwoch in Nikosia. „Wir werden auf kurze Sicht mit höherer Inflation und niedrigerem Wachstum konfrontiert sein“, fügte die Französin hinzu.

Umso länger der Krieg dauere, desto höher würden die wirtschaftlichen Folgekosten ausfallen. Damit steige auch das Risiko, dass ein ungünstiges Szenario für die Wirtschaft eintrete. Die Verbraucherstimmung habe sich bereits eingetrübt und auch die Investitionen der Wirtschaft dürften unter dem Konflikt leiden.

Lagarde rechnet kurzfristig mit höherer Inflation und niedrigerem Wachstum

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Titelfoto: Symbolfoto

Wichtige Entwicklungen zur Ukraine.

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