Samstag, Mai 16, 2026
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EU und USA einigen sich auf Zoll-Kompromiss

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Industrieanlagen, Hafen und Freiheitsstatue (Archiv), via dts NachrichtenagenturTurnberry (dts Nachrichtenagentur) – Die Europäische Union und die USA haben sich auf eine grundsätzliche Abmachung zur Entschärfung des seit Monaten schwelenden Zollkonflikts geeinigt.

Das gaben US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Sonntag nach einem Spitzengespräch im schottischen Turnberry bekannt. Demnach soll auf viele Waren-Einfuhren aus der EU in die USA demnach künftig ein Zollsatz von 15 Prozent gelten.

Trump nannte die Einigung den „größten Deal von allen“ in seiner Zoll-Agenda. Noch vor Beginn des Gesprächs hatte von der Leyen den möglichen Abschluss als „wohl das größte Abkommen, das jeder von uns je geschlossen hat“ bezeichnet. Trump sei ein „harter, aber fairer“ Verhandler, fügte sie hinzu.

Zuletzt hatte Trump angekündigt, ab dem 1. August einen Zollsatz von 30 Prozent auf alle EU-Einfuhren zu erheben, sollte vorher keine Einigung gefunden werden. Am Sonntag sagte der US-Präsident, dass der Deal mindestens mehrere Jahre Bestand haben solle.


Foto: Industrieanlagen, Hafen und Freiheitsstatue (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Pogacar gewinnt erneut Tour de France – Lipowitz auf dem Podest

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Eiffelturm (Archiv), via dts NachrichtenagenturParis (dts Nachrichtenagentur) – Tadej Pogacar hat zum vierten Mal die Tour de France gewonnen.

Der slowenische Radsport-Star sicherte sich das Gelbe Trikot mit einem deutlichen Vorsprung von 4:24 Minuten auf den Dänen Jonas Vingegaard. Florian Lipowitz erreichte als erster Deutscher seit 19 Jahren das Podest und belegte den dritten Platz.

Die letzte Etappe der Tour de France fand unter schwierigen Wetterbedingungen statt. Bereits 50 Kilometer vor dem Ziel in Paris wurden die Abstände für das Gesamtklassement festgelegt. Der Rest des Rennens war nur noch für die Tageswertung relevant. Trotz strömenden Regens kämpfte Pogacar verbissen an den Anstiegen zum Montmartre um den Etappensieg, den sich jedoch der Belgier Wout van Aert in einem packenden Finale sicherte.

Florian Lipowitz wurde zudem als bester Nachwuchsfahrer ausgezeichnet und erhielt das Weiße Trikot. Mit einem Rückstand von elf Minuten auf Pogacar komplettierte er das Podest. Pogacar hatte zuvor bereits in den Jahren 2020, 2021 und 2024 die Tour de France gewonnen.


Foto: Eiffelturm (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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USA und EU einigen sich auf Zoll-Deal

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Turnberry (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Turnberry: USA und EU einigen sich auf Zoll-Deal. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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Ermittler warnen vor Angriffen auf Minderheiten aus Nahost

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Kurden-Demo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In deutschen Sicherheitskreisen werden Angriffe arabischer Islamisten auf vermeintliche Häretiker befürchtet. Gerade syrische Sunniten bedrohen in der Bundesrepublik demnach Drusen, Kurden und Alawiten, wie entsprechende Aufmärsche in Berlin und Düsseldorf zeigten.

„In Deutschland lebende Islamisten rufen derzeit zur Gewalt gegen aus dem Nahen Osten geflohene Minderheiten auf – bedroht werden insbesondere Drusen“, sagte der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Dirk Peglow, dem „Tagesspiegel“. Die Verherrlichung von Gewalt und die Anstiftung zu Straftaten sei eine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit. „Es besteht die konkrete Befürchtung, öffentliche Äußerungen aus dem islamistischen Spektrum könnten Einzelpersonen zu schwersten Straftaten motivieren.“

Anlass sind die Kämpfe in Südsyriens drusischen Regionen. Drusische Kräfte eroberten dort Suwaida zurück – zuvor wurden dort Massaker von Islamisten verübt, die der Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Scharaa nahestehen. Seit dem Sturz des Regimes um Baschar al-Assad im vergangenen Winter waren in Deutschland vor allem Alawiten bedroht worden, deren Glaubensrichtung auch der gestürzte Herrscher angehört.

„Für Minderheiten aus dem Nahen Osten ist es nicht verwunderlich, dass dieser Tage syrische Islamisten auf deutschen Straßen losschlagen wollen – das kennen wir seit 2015“, sagte Ali Toprak, der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschland. Schon damals hätten Islamisten in Asylunterkünften vermeintliche Ungläubige attackiert.

„Diejenigen, die vor Unterdrückung geflohen sind, dürfen in Deutschland nicht um ihr Leben fürchten müssen“, so Toprak weiter. „Wer hier zum Täter wird, hat sein Recht auf Asyl verwirkt.“ Die deutschen Behörden müssten die Regeln des freiheitlichen Rechtsstaats konsequent durchsetzen. „Das deutsche Asylrecht ist für politisch und religiös Verfolgte gedacht, nicht für ihre Peiniger und Mörder.“


Foto: Kurden-Demo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Piastri gewinnt F1-Rennen in Belgien

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Spa (dts Nachrichtenagentur) – McLaren-Pilot Oscar Piastri hat das von regnerischen Verhältnissen geprägte Formel-1-Rennen in Belgien gewonnen. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

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Piastri gewinnt Formel 1-Rennen in Spa vor Norris

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Lando Norris / McLaren (Archiv), via dts NachrichtenagenturSpa (dts Nachrichtenagentur) – McLaren-Pilot Oscar Piastri hat das von regnerischen Verhältnissen geprägte Formel-1-Rennen in Belgien gewonnen. Als Zweiter fuhr in Spa sein Teamkollege Lando Norris über die Ziellinie, Charles Leclerc (Ferrari) komplettierte das Podium.

Der Rennstart hatte sich wegen der nassen Strecke massiv verzögert. Statt 15 Uhr wurde das Rennen erst 16:20 Uhr eröffnet – zunächst mehrere Runden hinter dem Safety-Car, obwohl die Fahrbahn an vielen Stellen schon sichtbar abtrocknete. Auf einen stehenden Start wurde im Anschluss verzichtet.

Nach der offiziellen Freigabe des Rennens konnte Piastri schnell an Norris vorbeiziehen, dahinter gab es zunächst kaum Bewegung im Feld. Später war Norris der einzige Fahrer, der von den Intermediates auf harte Reifen wechselte, der Rest entschied sich für die Medium-Variante. Die Taktik änderte am Rennausgang allerdings nichts, da Piastri das Rennen auf den Mediums zu Ende fahren konnte. Norris musste sich entsprechend mit dem zweiten Rang begnügen.

Auf den weiteren Punkterängen hinter dem Podium landeten am Sonntag Max Verstappen (Red Bull), George Russell (Mercedes), Alex Albon (Williams), Lewis Hamilton (Ferrari) und Liam Lawson (Racing Bulls). Gabriel Bortoleto (Sauber) holte auf dem neunten Rang zwei Punkte für die WM-Wertung, Pierre Gasly (Alpine) auf dem zehnten Platz einen Punkt. Der einzige deutsche Fahrer Nico Hülkenberg (Sauber) beendete den Grand Prix auf dem zwölften Rang. Das nächste Rennen findet in einer Woche in Ungarn statt.


Foto: Lando Norris / McLaren (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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BVB-Geschäftsführer sieht keinen Druck bei Verlängerung mit Kovac

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Niko Kovac (Archiv), via dts NachrichtenagenturDortmund (dts Nachrichtenagentur) – BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken sieht keinen Zeitdruck in der Debatte über eine Vertragsverlängerung für Cheftrainer Niko Kovac.

„Es ist interessant, dass mir diese Frage jetzt häufiger gestellt wird“, sagte Ricken dem „Kicker“. „Im Winter wurde ich dafür kritisiert, dass ich Niko überhaupt einen Vertrag bis 2026 gegeben habe. Dann sollte ich ihn am besten nach dem 34. Spieltag direkt verlängern.“

Fakt sei, dass in den vergangenen Monaten ein „großes Vertrauensverhältnis“ entstanden sei. „Zwischen uns passt kein Blatt Papier. Wir werden uns von den öffentlichen Debatten nicht leiten lassen, sondern sind da ganz entspannt und nehmen uns unsere Zeit“, so Ricken. „Wir sind im täglichen Gespräch, werden aber sicher keine Termine bekannt geben oder Wasserstände vermelden.“


Foto: Niko Kovac (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Pellmann attackiert Reiche nach Vorstoß zur Lebensarbeitszeit

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Sören Pellmann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Linksfraktionschef Sören Pellmann hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) scharf kritisiert. Anlass sind ihre Äußerungen, die Deutschen müssten „mehr und länger arbeiten“.

Für Pellmann sind diese Äußerungen „Teil einer immer heftigeren Kampagne von Union und Arbeitgebern gegen die Mehrheit und den Sozialstaat“, wie er der „Welt“ sagte. „Der Ministerin geht es nicht um gute Wirtschaftspolitik, sondern absehbar um Rentenkürzungen, entgrenzte Arbeitszeit, noch mehr Schufterei und Kürzungen im Sozialen – ganz im Sinne einer `Agenda Merz 2030`.“ Kranken- und Rentenversicherung seien „vor allem deswegen überlastet, weil Union und SPD verhindern, dass Reiche und Vermögende sich angemessen an deren Finanzierung beteiligen“.

Pellmann forderte: „Statt die Menschen im Land zu belehren, sollte Wirtschaftsministerin Reiche jene Defizite anpacken, die seit Langem bekannt sind.“ Vielen Menschen sei der Zugang zum Arbeitsmarkt mangels Ausbildung verwehrt, viele Frauen würden wegen fehlender Kinder-Betreuungsplätze „in Teilzeit gezwungen“. Die Ministerin könne zudem wissen, „dass Beschäftigte in Deutschland vergangenes Jahr circa 1,2 Milliarden Überstunden geleistet haben – mehr als die Hälfte davon unbezahlt – und dass für viele Menschen schon jetzt nach einem Leben voller Arbeit Armutsrenten warten“.

Für die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Gerrit Huy, ist das größte Problem die „schlechte Entwicklung der Arbeitsproduktivität“. Sie stagniere oder wachse weit unterdurchschnittlich seit gut zehn Jahren. „Wir haben zu wenig Investitionen in Rationalisierung und Innovation, die für eine Verbesserung sorgen könnten. Es ist halt nicht mehr attraktiv, in Deutschland zu investieren.“ Hierin liege der „wesentliche Schlüssel für eine Stabilisierung und Verbesserung unserer Renten“, sagte Huy und kritisierte Reiche: „Statt die arbeitende Bevölkerung zu beschimpfen, soll sie erst einmal zeigen, was sie kann.“

Die AfD-Politikerin sagte zudem, das „mögliche Arbeitsvolumen“ werde erheblich durch fünf Millionen Erwerbsfähige reduziert, die „nicht oder nicht ihren Lebensunterhalt deckend arbeiten. Vier Millionen von ihnen sitzen trotz vieler offener Stellen im Bürgergeld.“ Hinzu komme eine „sehr hohe Teilzeit-Arbeitsquote, insbesondere bei Frauen“. Dies dürfe nicht einem Mangel an Kita-Plätzen geschuldet sein: „Deshalb fordern wir auch eine Priorisierung berufstätiger Eltern bei der Platzvergabe.“ Als weiteres Problem machte Huy einen späten Berufseintritt aus: „Das liegt unter anderem daran, dass bei uns das durchschnittliche Alter, in dem eine Ausbildung begonnen wird, inzwischen bei 20 Jahren liegt.“

Die schwarz-rote Regierung ringt nach dem Vorstoß von Reiche um eine neue Rentenpolitik. Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, hält ihren Ansatz für falsch. „Die Argumentation von Frau Reiche ist stark verkürzt und wird der Lage nicht gerecht“, sagte Roloff dem „Spiegel“.

Es sei zwar korrekt, dass Deutschland mehr Arbeitskraft benötige, „das kann man aber nicht pauschal über eine Erhöhung des Renteneintrittsalters erzwingen“. Roloff setzt hingegen auf den Zuzug von Fachkräften und will ältere Erwerbstätige lieber durch Anreize statt Zwang für längeres Arbeiten begeistern. Möglich seien Steuererleichterungen und ein flexiblerer Eintritt ins Rentenalter – es sind Pläne der alten Ampelregierung vom vergangenen Herbst.


Foto: Sören Pellmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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SPD weist Reiche-Vorschlag zur Lebensarbeitszeit zurück

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Stahlproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD-Fraktion hat Forderungen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) nach einer längeren Lebensarbeitszeit scharf zurückgewiesen.

„Die Äußerungen zum Renteneintritt sind leider fernab der Lebensrealität der meisten Menschen in Deutschland“, sagte SPD-Fraktionsvize Dagmar Schmidt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Schon heute lohne es sich, über das Renteneintrittsalter hinaus zu arbeiten, für alle, die das wollten. „Die, die es nicht können, gilt es zu schützen“, sagte Schmidt. „Für sie ist jede Verlängerung der Lebensarbeitszeit eine Rentenkürzung. Das wird es mit der SPD nicht geben.“

Wirtschaftsministerin Reiche hatte es für „unumgänglich“ erklärt, dass die Lebensarbeitszeit in Deutschland steigt, und das damit begründet, dass Beschäftigte in Deutschland weniger Stunden im Jahr arbeiten würden als Beschäftigte in anderen Ländern.

„Leider argumentiert auch Frau Reiche mit irreführenden Zahlen zur Arbeitsbelastung in Deutschland“, sagte Schmidt dazu. Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen sei seit Mitte der 2000er-Jahre deutlich angestiegen. „Es arbeiten mehr Menschen, davon insbesondere viele Frauen, in Teilzeit. Würden sie alle ihre Arbeit kündigen, stiege das durchschnittliche Arbeitsvolumen“, so Schmidt. „Ich bin mir nicht sicher, ob das alle in der Union so wollen.“ Knapp die Hälfte der Beschäftigten arbeite zudem länger als vertraglich vereinbart. Schmidt sieht darin „Zeichen für Fleiß und Einsatz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“.

Das Argument, dass die Arbeitnehmer länger arbeiten müssten, weil sie länger leben würden, könne so pauschal nicht angewendet werden, sagte sie den Funke-Zeitungen. Denn es seien vor allem Menschen mit höheren Einkommen, die eine höhere Lebenserwartung haben. „Es träfe hier wieder einmal die Falschen“, resümiert Schmidt zu den Reiche-Einlassungen.

Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) reagierte unterdessen zurückhaltend auf den Vorstoß der Bundeswirtschaftsministerin. Zwar habe Reiche recht, „wenn sie sagt, dass wir im wirtschaftlichen Abstiegskampf wieder einen Gang hochschalten müssen“, sagte BVMW-Bundesgeschäftsführer Christoph Ahlhaus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Zugleich legte Ahlhaus einen anderen Fokus, um die Produktivität zu erhöhen: „Unternehmenssteuern und Sozialversicherungsbeiträge runter – und weg mit überflüssiger Bürokratie. Das hilft der deutschen Wirtschaft mehr als ein lähmender Koalitionskrach um die verlängerte Lebensarbeitszeit.“ Die Bundesregierung müsse die Unternehmen in die Lage versetzen, dass diese gezielt in die Produktivität investieren könnten.


Foto: Stahlproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Berichte: FC Bayern verpflichtet Luis Diaz vom FC Liverpool

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Luis Diaz (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Im Transferpoker um den kolumbianischen Flügelspieler Luis Diaz haben der FC Bayern München und der FC Liverpool offenbar eine Einigung erzielt. Wie mehrere Medien am Sonntag übereinstimmend berichten, wird Diaz zum deutschen Rekordmeister wechseln und kommende Woche einen Vertrag bis mindestens 2029 unterschreiben.

Der „Kicker“ schreibt, dass der FC Bayern inklusive Boni rund 75 Millionen Euro an den englischen Meister überweisen wird. Luis Diaz wartet demnach aktuell auf die Erlaubnis, nach München reisen zu dürfen. Der Medizincheck beim FC Bayern dürfte in den kommenden Tagen erfolgen.

Diaz war im Januar 2022 für 45 Millionen Euro vom FC Porto zum FC Liverpool in die englische Premier League gewechselt. Zuletzt hatten sich die Anzeichen für einen Wechsel verdichtet.


Foto: Luis Diaz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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