Montag, April 13, 2026
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Bad Bunny stürmt an Spitze der Album- und Single-Charts

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Frau mit Kopfhörern, via dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Nach drei Auszeichnungen bei den diesjährigen Grammy Awards und einem denkwürdigen Super-Bowl-Auftritt ist der US-Sänger und Rapper Bad Bunny sowohl an die Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts als auch der Single-Charts gestürmt. Das teilte die GfK am Freitag mit.

Bei den Alben rangiert seine 2025er-Platte „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“, zu der ein Vinyl-Reissue erschienen ist, vor dem Soundtrack zum Videospiel-Hit „Clair Obscur: Expedition 33“ sowie dem Album „Durch die Blume“ der Sängerin Sophia.

In den Single-Charts landet Bad Bunnys Song „DtMF“ an der Spitze. Der gebürtige Puerto-Ricaner platzierte zudem sieben weitere Songs in den Charts, darunter unter anderem „NUEVAYoL“ (sieben) und „BAILE INoLVIDABLE“ (zwölf).

Pünktlich zum Start des Straßenkarnevals setzt sich derweil über ein Zehntel der Single-Hitliste aus Party- und Stimmungshits zusammen. Dazu zählen neue Ohrwürmer wie „Karnevalsmaus“ (Druckluft, 13), Longseller wie „Wackelkontakt“ (Oimara, 15) und Rückkehrer wie „Nie mehr Fastelovend“ (Querbeat, 51). Vorwochensiegerin Ayliva („Renn“) zieht sich auf die vierte Stelle zurück und lässt sowohl Taylor Swift („The Fate Of Ophelia“, zwei) als auch Zara Larsson („Lush Life“, drei) vorbei.

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Frau mit Kopfhörern, via dts Nachrichtenagentur

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US-Inflationsrate im Januar bei 2,4 Prozent

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Washington (dts Nachrichtenagentur) – In den USA ist die Inflationsrate im Januar auf 2,4 Prozent gesunken, nach 2,7 Prozent im Vormonat. Das teilte die US-Statistikbehörde am Freitag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

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CSU pocht auf enge Zusammenarbeit mit den USA

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Martin Huber (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – CSU-Generalsekretär Martin Huber hält das transatlantische Verteidigungsbündnis für unverzichtbar und ruft gleichzeitig zu mehr Investitionen in Verteidigung und Wirtschaft auf. „Es mag sein, dass die transatlantische Brücke schmaler geworden ist, aber sie ist nach wie vor da und sie muss auch da sein“, sagte Huber den Sendern RTL und ntv am Freitag.

Zwei Drittel der Investitionen innerhalb der Nato würden beispielsweise von den USA geschultert. Es sei klar, dass es ohne die USA nicht gehe, so Huber. „Weder militärisch noch nachrichtendienstlich.“

Vor diesem Hintergrund gelte es, die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Dafür werde in Deutschland schon einiges getan. „Wir haben in Deutschland ja auch die Bereichsausnahme beschlossen, um mehr zu investieren in die Bundeswehr, in die Ausrüstung“, sagte Huber. „Und insofern brauchen wir natürlich auch in Europa diesen Impuls, mehr zu investieren in die eigene Verteidigung.“

Muskeln könne man nur spielen lassen, wenn man die Muskeln auch habe, so der CSU-Generalsekretär weiter. In die eigene Stärke zu investieren, sei Grundvoraussetzung dafür, um „auf Augenhöhe“ mit anderen zu sprechen. „Wir müssen in Europa aus unserem Dornröschenschlaf erwachen und Wirtschaft und Verteidigung ganz stark in den Mittelpunkt stellen.“


Foto: Martin Huber (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Deutsche Bahn will Mitarbeiter mit Bodycams ausstatten

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DB Sicherheit (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter Anfang Februar will die Deutsche Bahn weitere Maßnahmen zur Sicherheit ihrer Mitarbeiter ergreifen.

„Wir wollen allen Mitarbeitenden im Kundenkontakt, nicht nur im Regionalverkehr, sondern auch im Fernverkehr, auch an den Bahnhöfen noch in 2026 eine Bodycam zur Verfügung stellen“, kündigte Bahn-Chefin Evelyn Palla am Freitag an. „Wichtig ist auch, dass wir weiter prüfen mit den verantwortlichen Stellen, dass im Einsatz der Bodycams auch Tonaufnahmen möglich sind.“ Dies wäre für die Aufklärung und für die Prävention von großer Bedeutung.

Palla plant, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte einzustellen. Es soll überprüft werden, ob auch deren Sicherheitsausrüstung verbessert werden kann. Für Mitarbeiter im Kundenbetrieb soll ein Notfallknopf eingeführt werden.

Zudem kündigte sie an, dass ab dem 1. März bei DB Regio die verpflichtende Ausweiskontrolle im Rahmen der Ticketkontrolle aufgehoben werden soll. „Denn wir wissen, dass insbesondere aus dieser Ausweiskontrolle ein hohes Eskalationspotenzial resultiert“, sagte Palla. Künftig soll es im Ermessen des prüfenden Mitarbeiters liegen, ob die Ausweiskontrolle vorgenommen wird oder nicht.


Foto: DB Sicherheit (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesregierung hält Klimakurs trotz US-Rückschritt fest

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Fridays-for-Future-Protest (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nachdem die US-Regierung am Donnerstag eine zentrale Grundlage für Klimaschutzmaßnahmen in den USA gekippt hat, setzt die Bundesregierung weiterhin auf internationale Allianzen zur Begrenzung der Erderhitzung.

„Nicht nur der Bundesumweltminister, sondern auch Europa als Player ist ja immer bemüht, Allianzen zu schaffen in der Welt, und da sehen wir eben auch, dass natürlich die USA ein wichtiger Player sind, aber eben nicht der einzige“, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Freitag in der Bundespressekonferenz.

US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag die Befugnis der US-Umweltschutzbehörde (EPA), Regeln zur Begrenzung von klimaschädlichen Treibhausgasen zu verhängen, aufgehoben. Gemäß dem „Clean Air Act“, einem der grundlegenden Umweltgesetze der USA, ist die EPA gesetzlich verpflichtet, Schadstoffe zu regulieren, sobald sie feststellt, dass diese die öffentliche Gesundheit und die Umwelt gefährden. Ein Gutachten aus dem Jahr 2009 hatte sechs Treibhausgase als gesundheitsgefährdend eingestuft, und damit Regulierungen ermöglicht. Dieses Gutachten, das den internationalen wissenschaftlichen Konsens abbildet, soll nun nicht mehr anerkannt werden.

Die Bundesregierung ging auf Fragen zum Umgang mit dem politischen Kurs des nach China zweitgrößten CO2-Emittenten der Welt nicht genauer ein, erklärte aber, dass man die wissenschaftlichen Erkenntnisse weiter anerkenne. Zuletzt habe die Europäische Union das Klimazwischenziel für 2040 für eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 90 Prozent im Vergleich zu den Emissionen von 1990 bestätigt. „Dieses Ziel ist auch Teil der Anpassung des europäischen Klimaschutzgesetzes und dient als Brücke zum gesetzlich verankerten Ziel der klimaneutralität bis 2050. Und ganz wichtig dabei ist, dass dieses Klimaziel eben wissenschaftsbasiert ist“, sagte die Sprecherin. Die EU richte ihre Ziele an wissenschaftlichen Erkenntnissen aus.


Foto: Fridays-for-Future-Protest (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kanzler hat Verständnis für Wegdrücken durch Olympia-Sieger

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Friedrich Merz am 12.02.2026, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nachdem Doppel-Olympiasieger Max Langenhan einen Telefonanruf von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weggedrückt hat, reagiert das Kanzleramt mit Verständnis.

Es gebe „keinen Anlass für eine Entschuldigung“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Freitag der dts Nachrichtenagentur. Es sei absolut nachvollziehbar, dass ein Olympiasieger nicht jederzeit telefonisch erreichbar sei. Darüber hinaus sei er optimistisch, dass es doch noch zu einem Telefonat zwischen Kanzler und Olympiasieger komme, sagte Hille.

Langenhan hatte nach seinem zweiten Triumph im Team-Wettbewerb nach eigenen Angaben einen Anruf bekommen, diesen aber weggedrückt, weil er die Nummer nicht kannte. Er gehe grundsätzlich bei unbekannten Nummern nicht ans Telefon, sagte Langenhan. Nachdem sich später herausgestellt hat, dass es der Kanzler war, tue ihm das aber leid.


Foto: Friedrich Merz am 12.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

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Betrieb am Flughafen Köln/Bonn wieder angelaufen

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Flughafenarbeiter (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Der Betrieb am Flughafen Köln/Bonn ist wieder angelaufen. Die polizeiliche Maßnahme sei beendet worden, teilte die Flughafengesellschaft am Freitag mit.

Weiterhin kommt es zu längeren Wartezeiten. Der Flughafen entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und bittet die betroffenen Passagiere um Verständnis.

Die Bundespolizei hatte am Morgen gegen 6:30 Uhr den Sicherheitsbereich der Terminals des Flughafens Köln/Bonn vorsorglich geräumt. Grund für die Maßnahme war nach Angaben der Flughafengesellschaft eine zeitweise technische Funktionsstörung an der Sicherheitskontrolle während der Einführungsphase neuer Technik.

Infolgedessen mussten vorschriftsgemäß rund 800 Fluggäste, die sich im Sicherheitsbereich aufhielten, diesen verlassen, um sich anschließend einer erneuten Kontrolle zu unterziehen. Der Zugang zum Sicherheitsbereich war während der Maßnahme zwischenzeitlich geschlossen.

Nach Beendigung der Maßnahme lief der reguläre Betrieb gegen 9:30 Uhr wieder an. Der Zugang zum Sicherheitsbereich wurde wieder geöffnet.


Foto: Flughafenarbeiter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gericht: Bundestag darf Abgeordnetenmitarbeitern Ausweis verweigern

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Regierungsviertel im Winter (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten haben keinen Anspruch auf einen personalisierten Bundestagsausweis. Ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin hat am Freitag das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt.

Nach der Hausordnung des Deutschen Bundestages und den Zugangs- und Verhaltensregeln müssen sich Mitarbeiter von Abgeordneten einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen, bevor ihnen Ausweise ausgestellt werden. Die Bundestagsverwaltung hatte dem Kläger die Ausstellung aufgrund von Zweifeln an der Zuverlässigkeit des Mitarbeiters verweigert. Das hatte zur Folge, dass der Mitarbeiter keinen Zugang zu nicht öffentlichen Gebäuden des Deutschen Bundestages erhielt.

Das Oberverwaltungsgericht erklärte, dass der betroffene Mitarbeiter auch im Beschwerdeverfahren nicht überzeugend dargelegt habe, dass er die nötige Zuverlässigkeit besitze. Die Bundestagsverwaltung durfte daher davon ausgehen, dass er wegen seiner Kontakte zu russischen staatlichen Stellen und zu Personen, die ihrerseits mit russischen staatlichen Stellen zusammenarbeiten, ein Risiko für die Funktions- und Arbeitsfähigkeit des Deutschen Bundestages darstelle.

Der dritte Senat des Oberverwaltungsgerichts wies auch den Einwand des Mitarbeiters zurück, dass die Entscheidung der Verwaltung ohne ausreichende gesetzliche Grundlage getroffen wurde. Die Hausordnung des Bundestages biete eine ausreichende Ermächtigungsgrundlage, so die Richter. Der Beschluss ist unanfechtbar.


Foto: Regierungsviertel im Winter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Epstein-Akten: UN-Vertreterin pocht auf Einsatz für Frauenrechte

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Vereinte Nationen (Archiv), via dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, hat den Umgang mit den Epstein-Akten kritisiert und mehr Schutz für die Opfer gefordert. „Neben unabdingbarer Aufklärung und dem Opferschutz sollten sich jetzt all diejenigen, die den Einsatz für Frauenrechte bisher als Gedöns abgetan haben, mal dringend hinterfragen“, sagte Baerbock dem Nachrichtenportal „T-Online“.

„Widerwärtig, erschreckend. Einfach alles daran“, sagte sie mit Bezug auf die in den Epstein-Akten aufgeführten Vorfälle. „Mädchen, so alt wie unsere Töchter, wurden aufs Schlimmste missbraucht, über Jahre trotz ihrer Aussagen im Stich gelassen“

Es gebe eine „Machtelite“, die sich mit Blick auf „kriminellen Kindesmissbrauch“ gegenseitig schütze, warnte die Grünen-Politikerin. „Das beeinflusst auch die globale Sicherheit, weil dahinter natürlich auch unglaubliche Erpressungspotenziale stecken.“

Baerbock sieht in dem Skandal einen weiteren Grund, warum gesellschaftliche Gleichstellung gestärkt werden sollte. „Je mehr Frauen in Führungspositionen sind, desto weniger anfällig ist man für Korruption, Amts-, Macht- und erst recht sexuellen Missbrauch“, sagte sie.


Foto: Vereinte Nationen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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MSC: CSU fürchtet Weitergabe sensibler Inhalte durch die AfD

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Münchner Sicherheitskonferenz am 13.02.2026, via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – CSU-Generalsekretär Martin Huber fürchtet, dass AfD-Abgeordnete am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz sensible Informationen etwa an US-Republikaner weitergeben könnten.

„Ich traue der AfD das zu“, sagte Huber der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Freitag. „Man sieht es ja beispielsweise an vielen parlamentarischen Anfragen der AfD, die ja durchaus auch sensible Inhalte, beispielsweise zur kritischen Infrastruktur, zum Inhalt hatten.“ Angesichts der Detailtiefe vieler Anfragen der AfD, stelle sich schon die Frage, wem das nütze und wen das wirklich interessiere. „Und vor dem Hintergrund ist die Gefahr, dass sensible Inhalte weitergegeben werden durch die AfD, stets gegeben.“

Dennoch sei es Sache des Veranstalters, wer eingeladen werde, erklärte der CSU-Generalsekretär. „Nach meinem Eindruck sind jetzt hier keine prominenten Vertreter der AfD eingeladen.“ Erstmals seit zwei Jahren nehmen wieder drei AfD-Bundestagsabgeordnete offiziell teil. „Beispielsweise ist der außenpolitische Sprecher Frohnmaier ja gar nicht eingeladen“, sagte Huber. „Er ist trotzdem in München und versucht verzweifelt, Termine zu bekommen. Also das ist eher ein Zeichen dafür: Die AfD sind Möchtegerns und können nichts.“


Foto: Münchner Sicherheitskonferenz am 13.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

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