New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 47.952 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.775 Punkten 0,8 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.019 Punkten 1,5 Prozent im Plus.
Marktteilnehmer zeigten sich am Donnerstag erfreut über US-Preisdaten, die eine deutliche Abkühlung der Inflation nahelegen. Experten raten jedoch zur Vorsicht, da der Regierungsshutdown die Datenerhebung erschwert habe. So wurde beispielsweise bei der Berechnung der Unterkunftskosten keine Preisveränderung angenommen. Derweil bekommen die Hoffnungen auf weiteres KI-Wachstum neuen Auftrieb: Der Halbleiterhersteller Micron konnte mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen übertreffen und hebt seine Prognose an.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1725 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8529 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ leicht nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.332 US-Dollar gezahlt (-0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 118,80 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 59,69 US-Dollar, das waren genau ein Cent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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Washington (dts Nachrichtenagentur) – Donald Trumps ehemaliger Sicherheitsberater, John Bolton, hat die Ukraine vor Zugeständnissen in den Friedensverhandlungen gewarnt. „Selbst wenn man sich jetzt auf einen Deal verständigt, würden die Russen in zwei, drei Jahren eben ein drittes Mal angreifen“, sagte er dem „Spiegel“. „Das ist das strategische Dilemma, das Trump, sein Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner nicht verstehen. Sie wollen einen Deal. Es ist ihnen ziemlich egal zu welchen Bedingungen.“
Allendorf (dts Nachrichtenagentur) – Maximilian Viessmann, CEO der Viessmann Group, hat sich gegen die Wiedereinsetzung der im Grundgesetz festgeschriebenen Vermögenssteuer oder eine Erhöhung der Erbschaftssteuer ausgesprochen.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Erholung der Immobilienwirtschaft findet zum Jahresende keinen festen Boden. Das zeigt die aktuelle Befragung für den ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI), über die das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) berichtet.
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.200 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf Vortagesniveau legte der Dax kontinuierlich zu.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Kurz vor dem Jahreswechsel spricht sich eine Mehrheit der Bundesbürger von 60 Prozent für ein Verbot von privatem Feuerwerk zu Silvester in Deutschland aus. Das zeigt eine Umfrage vom 15. und 16. Dezember mit 1.002 Teilnehmern im Auftrag der Sender RTL und ntv. 37 Prozent der Befragten lehnen ein solches Verbot ab. Frauen sind häufiger als Männer dafür, privat gezündetes Silvester-Feuerwerk zu verbieten.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Ukrainer, der wegen der Sprengung der Ostseepipelines verdächtigt und inhaftierter wurde, war zum Tatzeitpunkt offenbar Mitglied einer Spezialeinheit der ukrainischen Streitkräfte. Das geht aus einem Dokument des ukrainischen Verteidigungsministeriums hervor, über das der „Spiegel“ berichtet.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat sich auf EU-Ebene dafür eingesetzt, dass auch nach dem Jahr 2035 noch „hocheffiziente Verbrenner“ neu zugelassen werden dürfen, kann jedoch keine Kriterien für diesen Begriff nennen.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Verband „Die Familienunternehmer“ will mit einer Kommission klären, ob es auf Landesebene Einladungen des Verbands an AfD-Politiker geben soll. „Um dafür handhabbare Lösungen zu finden, bei denen immer klar ist, wofür wir stehen, haben wir die Kommission eingesetzt“, sagte Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe). Dort werde man in den nächsten Wochen und Monaten mit den Mitgliedern diskutieren.