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Fast jeder Zweite schränkt sich wegen hoher Inflation ein

Berlin, 02. Jun (Reuters) – Die aktuelle Preisentwicklung macht sich bei den Deutschen bemerkbar: So müssen sich 47 Prozent nach eigener Aussage deshalb im Alltag sehr stark oder stark einschränken, wie eine Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend ergab. Das gelte besonders für Wahlberechtigte aus Haushalten mit geringem Einkommen (77 Prozent), aber auch für Bürgerinnen und Bürger aus Ostdeutschland (59 Prozent). Jeder zweite Deutsche (52 Prozent) sage, er müsse sich weniger stark beziehungsweise gar nicht einschränken. 

Mit dem Ziel, die Folgen der Inflation abzumildern, hat die Bundesregierung verschiedene Maßnahmen beschlossen, die auf mehrheitliche Unterstützung aus der Bevölkerung stoßen: Jeweils sechs von zehn Deutschen befürworten die befristete Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe (61 Prozent) sowie die geplante Energiepreis-Pauschale für Erwerbstätige (59 Prozent). Auf noch etwas mehr Zustimmung (64 Prozent) stößt die Einführung des sogenannten Neun-Euro-Tickets für die Nutzung des Nah- und Regionalverkehrs in den kommenden drei Monaten.

Fast jeder Zweite schränkt sich wegen hoher Inflation ein

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Titelfoto: Symbolfoto

Mehr zu den Entwicklungen in der Ukraine.

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