Das Industrie 4.0 SaaS-Startup ekko startet mit kraftvollem Funding

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Die ekko-Plattform digitalisiert Material- und Informationsflüsse in der Industrie, wodurch Kosten und Fehler erheblich gesenkt und Prozesse transparent und messbar werden.

Die von Benny Philip Lehmann und Dr. Daniel Schütt gegründete Industrie 4.0 SaaS-Plattform ekko startet mit einem Seed-Funding in Millionenhöhe: Neben dem Leadinvestor Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) investieren der Technologiefonds OWL sowie einige namhafte Gründer aus der Reihe der Saarbrücker 21, darunter z.B. Christian Vollmann (e-darling, nebenan.de), Just Beyer (Rocket Internet) und Dr. Philipp Kreibohm (home24) in das Unternehmen. Peter Richarz, Managing Partner von DvH Ventures: “Wir sehen in ekko einen entscheidenden Player bei der Digitalisierung von Produktionsprozessen und aufgrund des großen Nachholbedarfs in der Industrie auch enormes Wachstumspotenzial für das junge Unternehmen.”

ekko ist eine Industrie 4.0 SaaS-Plattform, um Material- und Informationsflüsse out-of-the-box zu digitalisieren. Durch die Digitalisierung von papiergebundenen Prozessen in der Industrie bietet die SaaS-Plattform erhebliches Potenzial zur Kosteneinsparung. So werden nicht nur Such-, Lauf- oder Trainingszeiten drastisch reduziert, sondern auch Papier- und Tonerkosten vollständig eliminiert. Das Investment in ekko wurde vom signifikanten Potenzial der Technologie getriggert.  Der Code von ekko hat die Fähigkeit, Produktionsprozesse nahezu als digitalen Zwilling abzubilden. So kann in der gesamten Fertigung und Logistik nachvollzogen werden, welches Teil sich wo und in welchem Zustand befindet. Langfristig können so Produktionsschritte durch individuelle Bauanleitungen unterstützt werden oder umfangreiche Datenanalysen auf Picking-, Produktions- oder Werksebene durchgeführt werden. 

ekko hat bereits einige namhafte Kunden, darunter die Dräxlmaier Group und den Automobilhersteller BMW Group, bei dem die SaaS-Plattform bereits für einige Use-Cases in mehreren Werken im Einsatz ist. 

ekko wurde in den letzten drei Jahren in der Crosscan GmbH, einem Tochterunternehmen von Trilux, dem deutschen Marktführer für professionelle Beleuchtung, entwickelt. „Mit Crosscan messen und optimieren wir schon seit 20 Jahren Besucherströme im Einzelhandel. Irgendwann habe ich mir dann die Frage gestellt, ob dies nicht auch auf die Industrie übertragbar sei und habe begonnen, ekko zu entwickeln.

Da ekko nun bei einigen großen Kunden im Einsatz ist, habe ich mich entschieden, ekko als eigenständiges Unternehmen aufzubauen.“, so Benny Philip Lehmann, Gründer von Crosscan.Philip konnte als Mitgründer Dr. Daniel Schütt gewinnen, der bereits die Unternehmen Employour (heute Bertelsmann) und Masterplan.com gründete. „Gerade im Industriebereich sehe ich für Deutschland die größte Chance noch wirklich bedeutsame Digitalunternehmen aufzubauen. Dass durch den Einsatz von ekko dann auch noch massiv COeingespart wird, macht die Plattform für mich besonders bedeutungsvoll. Beide Aspekte zusammen haben mich ziemlich schnell überzeugt, bei ekko einzusteigen.“ erläutert Daniel seine Motivation.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Ekko GmbH

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