peaq gewinnt den Breakthrough Award 2021

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Berliner Blockchain-Unternehmen überzeugt bei renommiertem Start-up Wettbewerb

Beim Breakthrough Award 2021 punktete peaq bereits bei dem User-Voting und schaffte so den Sprung unter die Top 3 der Start-ups in der Kategorie E-Mobility. Diesen Eindruck bestätigte gestern Abend auch die Fachjury, die das junge Berliner Tech-Unternehmen mit Platz eins und Media-Leistungen in den Online- und Printmedien der Weka Media Publishing in Höhe von 300.000 Euro belohnte. Bei dem richtungsweisenden Wettbewerb traten Start-ups aus ganz Deutschland gegeneinander an. Zwei Monate lang konnten die User auf connect.de abstimmen, wem sie den großen Durchbruch 2022 am ehesten zutrauen, wessen Produkte, Ideen, Ziele und Innovationspotenzial sie überzeugen konnten. Und wie peaq überzeugen konnte: Mit 41 Prozent der Stimmen schnitten die Berliner bei den Usern in der Kategorie Mobility am besten am.

Beim Award-Event, nach der Eröffnungsrede von Dr. Robert Franke von der Stadt Dresden, traten die Finalisten in Live-Pitches gegeneinander an, um sich und ihre Unternehmen den Gästen und Experten innerhalb von jeweils 20 Minuten zu präsentieren. Anschließend fällte die hochkarätig besetzte Jury ihre Entscheidung. Neben dem Bereich E-Mobility standen noch Bewertungen und Auszeichnungen in den Kategorien Telekommunikation und IoT an. In diesem Jahr wurde der Award bereits zum fünften Mal durchgeführt. 

Leonard Dorlöchter

„Der Breakthrough Award ist ein herausragender Wettbewerb und hat einen sehr hohen Stellenwert, weil er beide Seiten in der Urteilsfindung berücksichtigt – das User-Voting wie die Expertenmeinung gleichermaßen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg. Mit peaq wollen wir dazu beitragen, die ursprüngliche Vision zu verwirklichen, wie wir Maschinen für einen positiven Wandel einsetzen können, indem wir die nächste Evolutionsstufe des Internets, das Web3, nutzen. Im Fall der Elektromobilität lösen wir mittels der Blockchain-Technologie das größte Dilemma der E-Mobilität: die Reichweitenangst der Verbraucher aufgrund der Fragmentierung der Ladesäuleninfrastruktur. Ich bin davon überzeugt:

Dezentrales Laden wird zu einer höheren Akzeptanz von Elektroautos führen“, so Leonard Dorlöchter, CPO und Co-Founder von peaq, der den Award stellvertretend für das Team entgegennahm.

Die von peaq entwickelte dezentrale Ladeplattform nutzt das demokratische Potenzial der Blockchain-Technologie: Jede Station und jedes E-Auto erhalten eine eigene, souveräne Identität (SSI) auf dem peaq-Netzwerk, damit sie ohne Zwischenhändler direkt miteinander kommunizieren und sich gegenseitig bezahlen können. Das vereinfacht nicht nur den Lade- und Bezahlprozess für den Endverbraucher, sondern schafft auch die ideale Umgebung für eine herstellerübergreifende, konstruktive Zusammenarbeit von OEMs und Ladesäulen-Providern: eine neutrale und einheitliche Plattform, die gemeinsam betrieben werden kann – auch von konkurrierenden Anbietern – und starke Anreize schafft, mehr E-Mobilität zu nutzen, um einen gesellschaftlichen und nachhaltigen Wandel herbeizuführen. peaq wurde 2017 unter dem Mantel der Advanced Blockchain AG initiiert und hat das Ziel, das Potenzial der Blockchain für die Maschinen-Ökonomie möglich zu machen.

Titelbild: Bildquelle Weka Media Publishing

Quelle  Peaq Technology GmbH

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