Deutsche-Vorstand verzichtet wegen Kurznachrichten auf Teil der Boni

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Frankfurt, 23. Jun (Reuters) – Die Vorstandsmitglieder der Deutschen Bank wollen Insidern zufolge auf jeweils 75.000 Euro aus ihren Boni verzichten, um damit Verantwortung für die unerlaubte Nutzung von Kurznachrichtendiensten in der Bank zu übernehmen.

Zwei Insider sagten der Nachrichtenagentur Reuters, damit wollten die Manager ein Zeichen setzen und eine Unternehmenskultur stärken, in der Mitarbeiter externe Kurznachrichtendienste wie WhatsApp nicht mehr verwenden. Für Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing ist der Verzicht überschaubar: Seine Bezüge stiegen im vergangenen Jahr um 20 Prozent auf 8,8 Millionen Euro. Zuerst hatte die „Financial Times“ über den Verzicht berichtet.

Deutsche-Vorstand verzichtet wegen Kurznachrichten auf Teil der Boni

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