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Mittwoch, Dezember 7, 2022

Anleger in Asien vor US-Inflationsdaten nervös

Expertenmeinungen

Singapur, 12. Okt – Ein starker US-Dollar, die anstehenden US-Inflationsdaten und die Instabilität des britischen Anleihemarktes drücken am Mittwoch die Börsen in Asien ins Minus. „Im Vereinigten Königreich ist die Inflation bereits hoch, und das Kwarteng-Paket für die Finanzpolitik dürfte sie noch weiter in die Höhe treiben“, sagte Damien Boey von Barrenjoey in Sydney.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,1 Prozent tiefer bei 26.364 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index blieb unverändert und lag bei 1871 Punkten. 

Die Börse in Shanghai lag 1,1 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 1,2 Prozent. 

In Japan durchbrach der Dollar im Verlauf erstmals seit 1998 die Marke von 146 Yen. Die Regierung in Tokio kündigte bei Bedarf notwendige Schritte auf dem Devisenmarkt an. Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,2 Prozent auf 146,21 Yen und legte 0,2 Prozent auf 7,1763 Yuan zu.

Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,9975 Franken. Parallel dazu fiel der Euro um 0,1 Prozent auf 0,9694 Dollar und gab 0,1 Prozent auf 0,9672 Franken nach. Das Pfund Sterling verlor 0,2 Prozent auf 1,0940 Dollar. 

Anleger in Asien vor US-Inflationsdaten nervös

Quelle: Reuters

Titelfoto: Symbolfoto

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