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Mittwoch, Februar 1, 2023

Verteidiger von Ex-Wirecard-Chef will Verfahren aussetzen lassen

Expertenmeinungen

Überschrift – Verteidiger greifen Kronzeugen im Wirecard-Prozess an

München, 12. Dez – Im Betrugsprozess um die milliardenschwere Pleite von Wirecard geht der Hauptangeklagte Markus Braun in die Offensive. Der Verteidiger des ehemaligen Vorstandschefs Braun, Alfred Dierlamm, bezichtigte den Mitangeklagten und Kronzeugen Oliver Bellenhaus der Lüge und ging auf Konfrontationskurs zur Staatsanwaltschaft. Die Aussagen des ehemaligen Statthalters des Zahlungsdienstleisters in Dubai, auf die sich die Ermittler maßgeblich stützten, seien unplausibel und unglaubwürdig, sagte Dierlamm am Montag vor dem Münchner Landgericht. „Bellenhaus ist nicht Kronzeuge.“ Er sei Haupttäter einer Bande, deren Ziel es gewesen sei, Gelder aus dem Unternehmen herauszuleiten und zu veruntreuen. Dierlamm forderte, das Verfahren auszusetzen, damit die Ermittler ihre Versäumnisse bei der Aufklärung des Falles nachholen könnten. „Wir stehen heute vor einem Scherbenhaufen.“

Bellenhaus‘ Verteidiger Florian Eder blieb dagegen bei dessen Darstellung: „Die Wirecard als solche war schlichtweg ein Blendwerk.“ Bellenhaus hatte sich nach dem Zusammenbruch von Wirecard im Sommer 2020 in München gestellt und als erster Manager bei der Staatsanwaltschaft ausgepackt. Er stehe zu seinen Fehlern und stelle sich seiner Verantwortung. „Für Herrn Bellenhaus darf ich mich stellvertretend bei den Geschädigten entschuldigen“, sagte Eder. Nach Bellenhaus‘ Aussagen war das vermeintlich lukrative Asien-Geschäft mit Drittpartnern seit 2015 erfunden. Dierlamms Argumentation sei „völlig hanebüchen und abwegig“, sagte der Verteidiger: „Er kommt aus dem Ausland, hat irgendwo Milliarden gebunkert, und kommt nur, um Herrn Dr. Braun in die Pfanne zu hauen.“

Bellenhaus will am Mittwoch selbst aussagen. Dierlamm sagte, er werde erst im Januar sagen, wann Braun sich äußern werde.

„EINE ENORME MENGE AN AUFKLÄRUNGSARBEIT“

Die Anwältin des mitangeklagten Wirecard-Chefbuchhalters Stephan von Erffa, Sabine Stetter, kritisierte Bellenhaus als „zweifelhaften Kronzeugen“ und warf der Staatsanwaltschaft vor, sie habe einseitig ermittelt. Bellenhaus habe riesige Mengen von E-Mails gelöscht, angeblich sein Mobiltelefon und seinen Laptop verloren und nur selektiv an die Staatsanwaltschaft berichtet. „Das alles zeigt, dass eine enorme Menge an Aufklärungsarbeit vor der Kammer liegt.“ Für den Mammutprozess sind bereits mehr als 100 Verhandlungstage angesetzt.

Dierlamm sagte, die Staatsanwaltschaft habe voreingenommen ermittelt. Sie habe nach der Flucht von Wirecard-Vorstand Jan Marsalek unter Erfolgsdruck gestanden. Damit sei klar gewesen: „Markus Braun musste hinter Gitter.“ Der über Jahre als Fintech-Visionär gefeierte Ex-Vorstandschef sitzt seit rund zweieinhalb Jahren in Untersuchungshaft. Braun sei vorverurteilt worden wie kein anderer seiner Mandanten in 30 Jahren, sagte der Anwalt aus Wiesbaden. „Die Vorverurteilung ist beispiellos wie prägend für dieses Verfahren.“ Die Strafkammer habe sich nicht die Mühe gemacht, die Angaben der Staatsanwaltschaft vor der Zulassung der Anklage zu überprüfen. Auch das Oberlandesgericht, das für Brauns Haft verantwortlich war, und der Untersuchungsausschuss des Bundestags seien Bellenhaus‘ Falschaussagen aufgesessen.

VISIONEN ODER HYPOTHESEN?

Die Münchner Staatsanwaltschaft hält Braun laut Anklage für den Kopf einer kriminellen Bande, die über Jahre die Bilanzen des einstigen Börsenlieblings gefälscht und milliardenschwere Scheingeschäfte erfunden habe, um Verluste zu verschleiern. Mit ihm stehen Bellenhaus und der ehemalige Wirecard-Chefbuchhalter von Erffa vor Gericht. Der 53-jährige Österreicher Braun sieht sich als Opfer von Managern um den flüchtigen ehemaligen Vorstand Marsalek, die Milliarden beiseite geschafft hätten. Er beharrt darauf, dass das Geschäft mit Drittpartnern in Asien auch nach 2015 existiert hat.

Dierlamm sagte, das gesamte Verfahren beruhe auf einer „falschen Verdachtshypothese, nämlich der Annahme, dass es auf den Konten der Drittpartner keine Umsätze gegeben hätte“. Dabei habe sich die Staatsanwaltschaft zwei Jahre lang nicht die Mühe gemacht, die Zahlungsflüsse aufzuklären. Allein auf deren Konten in Deutschland seien aber zwischen 2016 und 2020 Einzahlungen von einer Milliarde Euro dokumentiert. „Von wegen null Euro, wie Herr Bellenhaus der Staatsanwaltschaft das vorgelogen hat“, sagte Dierlamm. Allein an vier von Bellenhaus kontrollierte Firmen seien 750 Millionen Euro geflossen. Eder widersprach: Die genannten Kontobewegungen seien nicht wesentlich für die Sache. Man dürfe sich nicht täuschen lassen. „Dr. Braun verstand sich als Visionär. Eine solche Vision braucht auch die Verteidigung von Herrn Dr. Braun“, sagte Bellenhaus‘ Anwalt.

Überschrift – Kronzeugen-Anwalt – „Wirecard war schlichtweg ein Blendwerk“

München, 12. Dez – Der Verteidiger des Kronzeugen und Ex-Wirecard-Managers Oliver Bellenhaus bestätigt die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft und weist die Darstellung des ehemaligen Vorstandschefs Markus Braun zurück. „Die Wirecard als solche war schlichtweg ein Blendwerk“, sagte Florian Eder am Montag im Betrugsprozess gegen drei Wirecard-Manager vor dem Landgericht München I. Bellenhaus, bis zur Pleite von Wirecard der Statthalter des Zahlungsdienstleisters in Dubai, stehe zu seinen Fehlern und stelle sich seiner Verantwortung. „Für Herrn Bellenhaus darf ich mich stellvertretend bei den Geschädigten entschuldigen“, sagte Eder.

Die Darstellung von Brauns Verteidiger Alfred Dierlamm sei völlig hanebüchen und abwegig, sagte der Anwalt. Dieser hatte Bellenhaus als Haupttäter einer Bande bezeichnet, die Gelder aus dem Unternehmen herausgezogen und damit veruntreut habe. „Das war mir auch neu“, sagte Eder. Schließlich habe Bellenhaus sich selbst den Behörden in München gestellt, um der Aufklärung Vorschub zu leisten. Deshalb sei die Argumentation Dierlamms unplausibel: „Er kommt aus dem Ausland, hat irgendwo Milliarden gebunkert, und kommt nur, um Herrn Dr. Braun in die Pfanne zu hauen.“

Die von Dierlamm als Beweis für die Existenz des lukrativen Drittpartner-Geschäfts in Asien genannten Kontobewegungen seien nicht wesentlich für die Sache, sagte Eder. Brauns Verteidiger könne sich solche Nebelkerzen sparen. Man dürfe sich davon nicht täuschen lassen. „Dr. Braun verstand sich als Visionär. Eine solche Vision braucht auch die Verteidigung von Herrn Dr. Braun“, sagte Bellenhaus‘ Anwalt.

UPDATE München, 12. Dez – Der Hauptangeklagte Markus Braun geht im Wirecard-Prozess auf Konfrontationskurs zur Staatsanwaltschaft und deren Kronzeugen. Die Ermittler seien voreingenommen und hätten bei der Aufklärung versagt, sagte der Verteidiger des langjährigen Wirecard-Chefs, Alfred Dierlamm, am Montag vor dem Münchner Landgericht. „Infolge der schweren Versäumnisse im Ermittlungsverfahren stehen wir heute vor einem Scherbenhaufen.“ 

Der Anwalt beantragte, das Gericht solle den Prozess aussetzen und die Staatsanwaltschaft mit weiteren Ermittlungen beauftragen. Den ehemaligen Wirecard-Statthalter in Dubai, Oliver Bellenhaus, griff Dierlamm frontal an: Seine Aussagen, auf den sich die Staatsanwaltschaft maßgeblich stützt, seien unplausibel und nicht glaubwürdig. „Bellenhaus ist nicht Kronzeuge“, sagte der Anwalt. „Bellenhaus ist Haupttäter einer Bande“, deren alleiniges Ziel es gewesen sei, Gelder aus dem Unternehmen herauszuleiten und zu veruntreuen. 

Braun sei seit der Insolvenz von Wirecard im Juni 2020 vorverurteilt worden wie kein anderer seiner Mandanten in 30 Jahren, sagte der Wiesbadener Anwalt. „Die Vorverurteilung ist beispiellos wie prägend für dieses Verfahren.“ Die Strafkammer habe sich nicht die Mühe gemacht, die Angaben der Staatsanwaltschaft vor der Zulassung der Anklage zu überprüfen. Auch das Oberlandesgericht, das für die Untersuchungshaft von Braun verantwortlich war, und der Untersuchungsausschuss des Bundestags seien der Falschaussage von Bellenhaus aufgesessen.

Die Münchner Staatsanwaltschaft hält Braun laut Anklage für den Kopf einer kriminellen Bande, die über Jahre die Bilanzen des einstigen Börsenlieblings gefälscht und milliardenschwere Scheingeschäfte erfunden habe, um Verluste zu verschleiern. Mit ihm stehen Bellenhaus und der ehemalige Wirecard-Chefbuchhalter Stephan von Erffa vor Gericht. Der 53-jährige Österreicher Braun sieht sich als Opfer von Managern um den flüchtigen ehemaligen Vorstand Jan Marsalek, die Milliarden beiseite geschafft hätten. Von den tausend Mitarbeitern, die Marsalek unterstellt waren, sei kein einziger befragt worden, sagte der Verteidiger.

Dierlamm sagte, die Staatsanwaltschaft habe nach Marsaleks Flucht unter Erfolgsdruck gestanden. Damit sei klar gewesen: „Markus Braun musste hinter Gitter.“ Der über Jahre als Fintech-Visionär gefeierte Ex-Vorstandschef sitzt seit rund zweieinhalb Jahren in Untersuchungshaft.

BRAUN WILL DERZEIT NICHT AUSSAGEN

Dierlamm sagte, die Staatsanwaltschaft habe relevante Kontounterlagen viel zu spät überprüft und den Prozessbeteiligten zur Verfügung gestellt. Nun brauche er mehr Zeit für die Prüfung dessen, „was uns auf den Tisch geschüttet wurde an Akten“. Braun, dessen erste Einlassung für Montag erwartet worden war, sehe sich daher derzeit nicht in der Lage auszusagen. Für den Nachmittag waren Erklärungen der Anwälte von Bellenhaus und von Erffa angesetzt.

Der Ex-Vorstandschef beharrt darauf, dass das lukrative Geschäft von Wirecard mit Drittpartnern in Asien – anders als Bellenhaus behaupte – auch nach 2015 tatsächlich existiert hat. Dierlamm sagte, das ganze Verfahren beruhe auf einer „falschen Verdachtshypothese, nämlich der Annahme, dass es auf den Konten der Drittpartner keine Umsätze gegeben hätte“. Dabei habe sich die Staatsanwaltschaft zwei Jahre lang nicht die Mühe gemacht, die Zahlungsflüsse aufzuklären. Allein auf deren Konten in Deutschland seien aber zwischen 2016 und 2020 Einzahlungen von einer Milliarde Euro dokumentiert. „Von wegen null Euro, wie Herr Bellenhaus der Staatsanwaltschaft das vorgelogen hat“, sagte Dierlamm. Allein an vier von Bellenhaus kontrollierte Firmen seien dabei 750 Millionen Euro geflossen. Die von der Staatsanwaltschaft vorgebrachten Geldwäsche-Vorwürfe seien „eine Nebelkerze“.

Dass Braun Anführer einer Bande sei, bezeichnete Dierlammn als „geradezu absurde und abwegige Vorstellung“. Schließlich habe er keine einzige Wirecard-Aktie verkauft, weil er von der Werthaltigkeit seines Depots überzeugt gewesen sei. Er habe sie sogar als Sicherheit für einen Kredit für „die Immobilie, in der seine Familie wohnt“, gegeben. Zudem sei er es gewesen, der eine forensische Untersuchung der Vorgänge bei Wirecard durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG veranlasst habe.

München, 12. Dez – Der Verteidiger des angeklagten Ex-Wirecard-Chefs Markus Braun versucht die Glaubwürdigkeit des Kronzeugen der Staatsanwaltschaft zu erschüttern. Rechtsanwalt Alfred Dierlamm griff den ehemaligen Statthalter von Wirecard in Dubai, Oliver Bellenhaus, am Montag vor dem Landgericht München I frontal an. Seine Aussagen gegenüber der Staatsanwaltschaft seien nicht glaubwürdig und unplausibel. „Bellenhaus ist nicht Kronzeuge“, sagte Dierlamm. „Bellenhaus ist Haupttäter einer Bande“, deren alleiniges Ziel es gewesen sei, Gelder aus dem Unternehmen herauszuleiten und zu veruntreuen. 

Braun sei seit der Insolvenz von Wirecard im Juni 2020 vorverurteilt worden wie kein anderer seiner Mandanten in 30 Jahren, sagte der Wiesbadener Anwalt. „Die Vorverurteilung ist beispiellos wie prägend für dieses Verfahren.“ Auch das Oberlandesgericht, das für die Untersuchungshaft von Braun verantwortlich war, und der Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestags seien der Falschaussage von Bellenhaus aufgesessen.

Die Münchner Staatsanwaltschaft hält Braun laut Anklage für den Kopf einer kriminellen Bande, die über Jahre die Bilanzen des einstigen Börsenlieblings gefälscht und milliardenschwere Scheingeschäfte erfunden habe, um Verluste zu verschleiern. Der 53-jährige Österreicher sieht sich dagegen selbst als Opfer von Managern um den flüchtigen ehemaligen Vorstand Jan Marsalek, die Milliarden beiseite geschafft hätten. Verteidiger Dierlamm warf den Ermittlern Voreingenommenheit und schwere Ermittlungspannen vor. Die Staatsanwaltschaft habe nach Marsaleks Flucht unter Erfolgsdruck gestanden. Damit sei klar gewesen: „Markus Braun musste hinter Gitter.“ Der über Jahre als Visionär gefeierte Ex-Vorstandschef sitzt seit rund zweieinhalb Jahren in Untersuchungshaft.

ANTRAG AUF AUSSETZUNG DES VERFAHRENS

Dierlamm kündigte einen Antrag an, den Betrugsprozess gegen seinen Mandanten, Bellenhaus und den ehemaligen Chefbuchhalter von Wirecard, Stephan von Erffa, auszusetzen. Er brauche mehr Zeit für die Prüfung dessen, „was uns auf den Tisch geschüttet wurde an Akten“. Braun sehe sich deshalb derzeit nicht in der Lage auszusagen. 

Der Ex-Vorstandschef beharrt darauf, dass das lukrative Geschäft von Wirecard mit Drittpartnern in Asien – anders als Bellenhaus behaupte – auch nach 2015 tatsächlich existiert hat. Das ergebe sich auch aus Kontoauszügen der Drittpartner in Deutschland, die aber erst später von der Staatsanwaltschaft geprüft worden seien. Darin seien zwischen 2016 und 2020 Einzahlungen von einer Milliarde Euro dokumentiert. „Von wegen null Euro, wie Herr Bellenhaus der Staatsanwaltschaft das vorgelogen hat.“ Allein an vier von Bellenhaus kontrollierte Firmen seien 750 Millionen Euro geflossen.

Dass Braun Anführer einer Bande sei, bezeichnete Dierlammn als „geradezu absurde und abwegige Vorstellung“. Schließlich habe er „in der vollen Überzeugung der Werthaltigkeit seines Depots“ an seinen Wirecard-Aktien festgehalten. Er habe seinen Wirecard-Anteil noch mit einem Immobilienkredit belastet – für „die Immobilie, in der seine Familie wohnt“. Braun habe selbst eine forensische Untersuchung der Vorgänge bei Wirecard durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG veranlasst. 

München, 12. Dez – Der ehemalige Wirecard-Chef Markus Braun und seine Anwälte wollen mehr Zeit für die Prüfung der Unterlagen. Sein Verteidiger Alfred Dierlamm kündigte am Montag einen Antrag an, den Betrugsprozess gegen Braun und zwei weitere Ex-Manager des insolventen Zahlungsdienstleisters auszusetzen. Hintergrund sei „was uns auf den Tisch geschüttet wurde an Akten“, sagte er am zweiten Prozesstag vor dem Landgericht München I zu Beginn seiner auf etwa zwei Stunden angesetzten Erklärung. Braun sehe sich deshalb derzeit nicht in der Lage, auszusagen. Der 53-Jährige sitzt seit fast zweieinhalb Jahren in Untersuchungshaft.

Die Münchner Staatsanwaltschaft hält Braun laut Anklage für den Kopf einer kriminellen Bande, die über Jahre die Bilanzen des einstigen Börsenlieblings gefälscht und milliardenschwere Scheingeschäfte erfunden habe. Braun bestreitet das und sieht sich selbst als Opfer von Managern um den flüchtigen Ex-Vorstand Jan Marsalek, die Milliarden beiseite geschafft hätten. Dierlamm sagte, Braun sei seit dem Zusammenbruch von Wirecard im Sommer 2020 vorverurteilt worden wie kein anderer seiner Mandanten in den vergangenen 30 Jahren. „Die Vorverurteilung ist beispiellos wie prägend für dieses Verfahren.“

Braun habe „in der vollen Überzeugung der Werthaltigkeit seines Depots“ an seinen Wirecard-Aktien festgehalten, sagte der Wiesbadener Anwalt. Er habe keine einzige Akte verkauft, sondern seinen Wirecard-Anteil vielmehr noch mit einem Immobilienkredit (Grundpfandrechten) belastet – für „die Immobilie, in der seine Familie wohnt“. Braun habe selbst eine forensische Untersuchung der Vorgänge bei Wirecard durch KPMG veranlasst. „Eine geradezu absurde und abwegige Vorstellung, dass ein Bandenanführer so handelt“, sagte Dierlamm. 

Verteidiger von Ex-Wirecard-Chef will Verfahren aussetzen lassen

Quelle: Reuters

Symbolfoto: Bild von herbinisaac auf Pixabay

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