Die awork Gründer verkaufen ihr ursprüngliches Unternehmen HQLabs, um sich voll auf das Wachstum von awork zu fokussieren.
Eine zunehmende Zahl an Menschen empfindet ihre Arbeitsumgebung als nicht mehr zeitgemäß und sehnt sich nach mehr Selbstgestaltung, Anerkennung und Handlungsspielraum. Auch Unternehmen aller Branchen erkennen derzeit, wie entscheidend eine gute Arbeitsorganisation und moderne Technologie für die Zufriedenheit ihrer Teams ist.
Der Projektsoftware-Markt boomt, doch gerade ausländische Anbieter erfüllen aufgrund überbordender Komplexität und mangelnder DSGVO-Konformität nicht den benötigten Qualitätsstandard. Genau dort setzt das europäische Workmanagement-Tool awork an. Die Gründer Tobias Hagenau, Nils Czernig und Lucas Bauche wollen mit dem DSGVO-konformen Tool mit intuitiver Benutzeroberfläche in modernem Design einen Beitrag dazu leisten, Teams mehr Freude bei der Arbeit zu bescheren.
In diesem Zuge verkaufen die Gründer ihr bisheriges Unternehmen HQLabs zu einhundert Prozent an BID Equity aus Hamburg. Alle zu awork gehörenden Assets inklusive des kompletten Teams werden in die neu gegründete awork GmbH übernommen. 3 Millionen € des aus dem Verkauf erhaltenen Kapitals investieren die Gründer zudem in awork.
awork will die Führung am europäischen Softwaremarkt ausbauen
“Bisher haben wir das Feld der Team- und Projektorganisation im Wesentlichen den Silicon Valley Companies überlassen. Es wird Zeit, dass wir mit awork eine europäische Alternative bieten”, so Tobias Hagenau, Co-Founder und CEO von awork. Ziel ist es, im europäischen Markt anzugreifen und aworks Mission voranzutreiben: den Weg für eine erstrebenswerte Arbeitswelt zu ebnen. Im Vergleich zu Konkurrenten wie asana, Monday.com und Trello, schafft awork durch hundertprozentige DSGVO-Konformität den Qualitätsanspruch, mit dem nicht-europäische Unternehmen nicht mithalten können. Diese neuen Maßstäbe sollen jetzt europaweit zur Verfügung gestellt werden. 2021 hat awork bereits mit der Internationalisierung in den Niederlanden begonnen. Weitere Länder und Regionen werden dieses Jahr folgen, u.A. Belgien, Skandinavien und UK.
Auf Erfolgskurs
Das 2019 gelaunchte Hamburger Tool legte in den vergangenen drei Jahren einen regelrechten Siegeszug hin. Das Unternehmen hat bereits über 1 Million € Annual Recurring Revenue (ARR) und verzeichnet mit tausenden testenden Teams jeden Monat ein starkes Wachstum. Schon mehr als 1.500 Teams in der DACH-Region vertrauen auf die Lösung, darunter prominente Namen wie Viva con Agua, thjnk, EnBW oder Henkel Beauty Care.
“Durch die Herauslösung von awork in ein eigenes Unternehmen können wir uns auf dem Markt für Workmanagement-Software endlich frei bewegen und uns auf Wachstum und den Ausbau der internationalen Wettbewerbsfähigkeit konzentrieren”, so Tobias Hagenau, Co-Gründer und CEO von awork.
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Die awork Gründer (von links nach rechts): Nils Czernig, Tobias Hagenau und Lucas Bauche.
Quelle get press.de



















